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16.04.2020

Die Kommunikation, mit der Bewegung in den Stillstand kommt.

Kaum etwas anderes wie Corona wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus. Corona steht für Quarantäne, Pandemie, Kontaktsperre, Stillstand der Wirtschaft und vieles mehr. Und es ist wie ein Brennglas. Es führt uns Schwächen vor Augen, die früher schon da waren, und sich nun durch die Krise stärker auswirken. Man mag zuerst an den Pflegenotstand denken, aber es ist auch der Rückstand der Digitalisierung: in der Verwaltung, an Schulen und eben in der Wirtschaft.

Strategische Leadgenerierung mit markenorientierter Kommunikation

Wodurch wurde die Schwäche zum Schmerz? Wenn der Vertrieb auf persönlichen Kontakt setzt, also wie bei einem Ladengeschäft, Kundenbesuchen, Events oder Messeauftritten, dann reißt die Kontaktsperre eine Lücke auf. Die Alternative dazu liegt in der Digitalisierung. Statt Kundenbesuchen und Meetings geht es plötzlich ohne Reisen und dafür mit Videokonferenzen. Anstelle abgesagter Events werden Webinare immer beliebter. Und die Messe für die Präsentation der Neuheiten? Produkte können auch online präsentiert werden: durch Videos, Konfiguratoren, auf Microsites und, und, und. 

Aber geht es nur darum, einen digitalen Ersatz für den früheren Vertriebsweg zu finden? Nein, nicht allein. Im Grunde geht es den Unternehmen darum, Leads zu generieren. Ein Mensch, der sich für eine Firma oder ein Produkt interessiert und dabei seine Kontaktdaten für einen weiteren Dialog hinterlässt, wird Lead genannt. Zum Beispiel hat er eine Anfrage gesendet oder seine E-Mail-Adresse für einen kostenlosen Download eingegeben. Bei einem Lead ist es sehr wahrscheinlich, dass er auch ein Kunde wird. 

Leadgenerierung gibt es schon seit rund 100 Jahren. Heutzutage, kombiniert mit Online- und Content-Marketing sowie Social Media, ergeben sich viele neue Möglichkeiten. Hier mal ein Post auf Facebook, dort eine News auf der Website, dann ein Video auf Youtube, nebenher noch ein paar Ads und „ist Tiktok was für uns?“. Man ahnt, was noch fehlt: Strategie. Ein Weg durch das Labyrinth der Möglichkeiten und Zielsetzungen (Bekanntheit, Image, Umsatz, …). Was ist das Produkt? Was ist der besondere Nutzen? Wer braucht das? Wo erreichen wir diesen Menschen? Was braucht er, damit er alles Entscheidende weiß und dass er vertraut? Wie kann er handeln, also beispielsweise in Kontakt treten, anfragen oder schließlich kaufen? 

Wer einen Weg hat, kann in eine Richtung losgehen. Und so kommen wir zum Stichwort „Bewegung“ aus der Überschrift. Ja, gerade in Zeiten des Stillstands ist es wichtig, wieder Fahrt aufzunehmen. Seien es neue oder bestehende Produkte, Neukundengewinnung oder die Pflege von Bestandskunden. Dazu gehört auch, mit Werbung und Inhalten präsent zu sein. Schließlich müssen die Menschen da draußen erfahren, dass es bei Ihnen eine Lösung für deren Bedarf gibt. Der Disziplin Marketing kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Es ist die Verbindung von Produkt, Vertrieb und Kommunikation, also das Sprachrohr nach außen. 

Apropos Sprachrohr. Welchen Ton schlagen wir beim Kommunizieren an? „Achtung. Corona-Notfall-Paket! Jetzt schnell kaufen!“ Aha, ist das Produkt nur in der Corona-Krise nützlich und danach nicht mehr? Das trifft nicht mal auf Mundschutz zu. Da ist es hilfreich, wenn das Unternehmen seine Marke gut entwickelt hat. Sie beinhaltet alles, was es braucht, um Vertrauen aufzubauen, den Bauplan für die Kommunikation und schließlich auch den Grund, warum Kunden bei uns kaufen sollen. Wie man sieht, ist Marketing kein buntes Beiwerk für erfolgreiche Zeiten, sondern eine Maschine, die gut geölt sein will, damit es in schwierigen Phasen verlässlich weiter geht.