Achtung, heiße News

Bei uns gibt es immer etwas Neues. Einen neuen Kunden, ein neues Projekt, eine personelle Verstärkung … Was es aktuell Neues gibt? Unsere querformat-Nachrichten sagen es Ihnen:

09.09.2016

So nutzen Sie die Vorteile der Pressearbeit

So nutzen Sie die Vorteile der Pressearbeit So nutzen Sie die Vorteile der Pressearbeit

„Die Leute glauben zwanzig redaktionellen Zeilen mehr als einer ganzseitigen Anzeige!“ Dieses Zitat des längst verstorbenen Henry Ford hat auch im digitalen Zeitalter seine Gültigkeit. Professionelle Pressearbeit ist ein wichtiger Bestandteil im Marketingmix. Insbesondere dann, wenn Sie Ihre sorgsam ausgearbeitete Unternehmenspositionierung von neutraler Seite bestätigt wissen wollen. Leser stufen journalistische Texte als neutral, glaubwürdig und wichtig ein.

So steigert ein Unternehmen neben seinem Bekanntheitsgrad auch seine Glaubwürdigkeit – und das zu vergleichsweise geringen Kosten. Nicht umsonst leisten sich große Unternehmen und Konzerne umfangreiche Presseabteilungen.

Anders sieht es bei kleinen und mittleren Unternehmen aus, hier kommt dieses Instrument erfahrungsgemäß selten zum Einsatz. Dabei würden gerade diese davon profitieren, denn mit gezielter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kann kostengünstig viel erreicht werden.

Was also ist zu tun, um die Vorteile der Pressearbeit für sich zu nutzen? Zunächst einmal gilt es Themen zu finden, die für die Zeitschriften einen relevanten Nachrichtenwert haben. Viele unserer Kunden glauben im ersten Moment, dass sie gar nichts zu berichten haben, aber das stimmt oft nicht. Bei näherem Hinschauen liegen die Themen sozusagen auf der Werkbank und sind in der Regel bei einem Agenturgespräch zu ermitteln.

Fallbeispiele gelungener Anwendungen Ihrer Produkte werden gerne von der Fachpresse übernommen. Produktneuheiten, Messebeteiligungen, Personalien, Unternehmenserweiterungen, Jubiläen oder Auszeichnungen, Änderungen von DIN-Normen sind weitere Beispiele für Anlässe, die sich für eine Berichterstattung eignen. Besonders bei Konsumgütern kommen noch jahreszeitliche Anlässe hinzu. Wichtig ist, dass das Thema eine gewisse Relevanz für die Öffentlichkeit besitzt.

Die zweite Voraussetzung für eine erfolgreiche Pressearbeit ist ein aktueller Presseverteiler, der auf die Zielgruppe Ihres Unternehmens abgestimmt ist. Pressemitteilungen, Exklusivberichte, Fotos oder ganze Pressemappen gelangen so auf kürzestem Weg ans richtige Ziel.

Sind diese Voraussetzungen geschaffen, können Sie durchstarten. Idealerweise erstellen wir aus den gefundenen Themen einen Maßnahmenplan, der dann über das Jahr umgesetzt wird. Damit stellen Sie sicher, dass regelmäßig über Ihr Unternehmen berichtet wird. Schließlich ist Pressearbeit ein Prozess und braucht Kontinuität, um dauerhaft zu wirken und zu Ihrem Unternehmenserfolg beizutragen.

Für unsere Kunden arbeiten wir je nach Bedarf. Das heißt, dass wir beispielsweise Kunden komplett betreuen. Also entlang eines Maßnahmenplans über das ganze Jahr Mitteilungen in die Fachpresse bringen und zudem exklusive Veröffentlichungen zu besonderen Projekten publizieren. In anderen Fällen liegt der Fokus auf dem News-Bereich der Website, der mit Leben gefüllt werden soll. Hier erarbeiten wir ebenfalls Themen, schreiben die News und veröffentlichen diese. Wenn Social Media im Einsatz ist passen wir News darauf an und posten sie dort gleich mit.

Sie haben noch Fragen zu diesem Thema oder benötigen weiterführende Infos? Sprechen Sie mich darauf an:

Stephan Kurz, kurz@querformat.info

 

Titelphoto: istockphoto / Wavebreakmedia

 

13.07.2016

In drei Schritten zur wirkungsvollen Positionierung.

In drei Schritten zur wirkungsvollen Positionierung. In drei Schritten zur wirkungsvollen Positionierung.

Positionieren Sie sich im Gedächtnis!

Die richtige Positionierung schafft für Sie die Grundlage, um in die Gedankenwelt Ihrer Kunden einzudringen und mit Ihrer Kommunikation Ihre Unternehmensziele zu erreichen. Um Ihre Positionierung zu entwickeln sind nur 3 Schritte notwendig:

 

Positionieren Sie sich im Gedächtnis!

 

Weitere Fachbeiträge finden Sie hier:

Positionierung: der Ausgangspunkt bester Werbung.

Wie positioniere ich mich klar im Markt - der Positionierungs-Workshop.

Sie haben noch Fragen zu diesem Thema oder benötigen weiterführende Infos? Sprechen Sie mich darauf an:

Stephan Kurz, kurz@querformat.info

 

29.05.2016

Wie positioniere ich mich klar im Markt?

Wie positioniere ich mich klar im Markt? Wie positioniere ich mich klar im Markt? Der Positionierungs-Workshop.

Der Positionierungs-Workshop.

„Wir wollen in Zukunft so wahrgenommen werden.“ „Wir wollen diese Art von Kunden erreichen.“ Wenn wir im Gespräch auf solche Aussagen treffen, liegt nahe, dass an der Positionierung des Unternehmens gearbeitet werden muss. Sich klar positionieren muss man aber bereits, wenn es allein darum geht, sich in der Werbung eindeutiger vom Wettbewerb zu unterscheiden und die Käufer genau anzusprechen. Denn Positionierung bedeutet nicht nur, seine Produkte zu beschreiben, sondern viel mehr was man in der Gedankenwelt des angestrebten Käufers tut. Das heißt, ein Unternehmen oder Produkt wird in der Gedankenwelt des potentiellen Käufers verankert.

„Das sind die Kompetentesten für diese Leistung.“ „Die stehen für eine nachhaltige Beziehung.“ Mit solchen und ähnlichen Gedanken sollte die Zielgruppe an Sie denken. Aber das kommt nicht von allein. Das erreicht man mit Kommunikation, die wiederum eine Marschrichtung braucht. Und die Positionierung schafft die gedankliche Grundlage dafür. Das sollten Sie selbst aktiv anpacken, denn auch ungewollt wird ein Unternehmen oder Produkt positioniert – von allen Anderen nämlich. „Das sind doch die Teuren, oder?“ „Ich weiß nicht, ob das das Richtige für mich ist?“ Überlassen Sie das Bild Ihres Unternehmens nicht Dritten, sondern stützen Sie es mit den richtigen Grundlagen.

Unser Angebot ist die Entwicklung der Positionierung auf Basis unseres Workshops. Ein gewinnbringend investierter Tag für Unternehmensleitung, Führungskräfte und Marketingmitarbeiter, an dem wir zum Beispiel die Mission, die Strategie, die Zielgruppen und die Wettbewerber des Unternehmens behandeln. Es ist immer wieder spannend, wenn man bei einer SWOT-Analyse Stärken des Unternehmens mit Chancen des Markts kreuzt und dabei erkennt, was man in der Kommunikation erfolgreich ausbauen kann. „So habe ich das noch nicht gesehen!“ „Das ist endlich eine neue Idee!“ Das hören wir immer wieder während des Workshops, und deshalb wissen wir, dass die Methode nützlich ist für unsere Kunden.

Das Ergebnis ist in seiner äußerlichen Form unscheinbar, aber in seiner Wirkung gewichtig: Ein Strategiepapier, das sich u. a. aus dem Positionierungstext, der Kernbotschaft der Werbung sowie ersten konkreten Ideen zusammensetzt. „Das trifft voll zu.“ „Das machen wir.“ Das hören wir gerne. Denn für uns gibt es nichts Wichtigeres als wertvolle Kommunikation zu schaffen, mit der wir zielgerichtet und zielgruppenorientiert ansprechen können, mit der die Marke gestärkt und ein eigenständiger visueller Auftritt geschaffen wird.

Sehen Sie sich in der Situation, in der Sie Ihrer Kommunikation mehr Klarheit oder eine neue Richtung verleihen wollen? Dann werden wir gerne aktiv für Sie.

Sie haben noch Fragen zu diesem Thema oder benötigen weiterführende Infos? Sprechen Sie mich darauf an:

Stephan Kurz, kurz@querformat.info

 

08.03.2016

Ihr Wettbewerbsvorteil: antizipatorisches Design

Ihr Wettbewerbsvorteil: antizipatorisches Design

Das Websites und Apps für den User gestaltet werden müssen, ist nichts Neues. Eine leichte und intuitive Bedienung im Zusammenspiel mit erstklassiger Technik und professionellem Design sind der Grundstein für erfolgreiche Websites und Apps. Dabei genügt es heute aber nicht mehr, Design „nur“ im klassischen Sinne,  der visuellen Gestaltung, zu verstehen. Das eigentliche Design setzt bereits viel früher ein, nämlich in der Konzeptionsphase.

Hierbei werden neben der Struktur vor allem auch die Funktionen und der inhaltliche Aufbau definiert. Genau hier setzt nach unserem Verständnis antizipatorisches Design an. 

Was genau ist nun antizipatorisches Design?

Antizipation bedeutet die Vorwegnahme eines erst später zu erwartenden Ereignisses. Bezogen auf Websites geht es darum, dem User stets genau die Inhalte und Funktionen zu bieten, die er gerade bzw. als nächstes am wahrscheinlichsten benötigt. Wir kennen das bereits von unseren Einkäufen bei Amazon, wo wir passend zu dem gekauften Produkt auch gleich noch das passende Zubehör angeboten bekommen. Oder auch von der Google Suche. Wenn Sie in Crailsheim nach einem Handwerker suchen, werden Ihnen Ergebnisse aus der Region angezeigt. Einen Handwerker in Berlin oder München suchen Sie vergebens auf den vorderen Ergebnisseiten. Warum? Google versucht die Suchergebnisse an Ihre Bedürfnisse anzupassen und Ihnen genau das zu liefern, was Sie aktuell am wahrscheinlichsten benötigen: einen Handwerker vor Ort.

Welchen Nutzen bringt vorausschauendes Design?

Antizipatorisches Design hilft Ihnen Ihre Website und App noch benutzerfreundlicher zu machen, und dabei Ihren Kunden und Interessenten echten Mehrwert zu bieten. Ganz nebenbei heben Sie Ihr Angebot positiv von dem Ihrer Wettbewerber ab. Auch wenn es der User meist nicht genau fassen kann, bleibt am Ende doch der Eindruck zurück, dass er auf Ihrer Seite genau das was er gesucht auch gefunden hat. Er konnte sich schnell zurechtfinden und Ihre Anwendung intuitiv bedienen. Ganz nebenbei hat er auch noch von anderen Leistungen und Services erfahren, die für seine aktuelle Anforderung relevant sind, ohne dass er explizit danach gesucht hat. So schaffen Sie eine hohe Benutzerzufriedenheit und stärken dank des positiven Erlebnisses auch die Bindung des Users.

Wie lassen sich Inhalte und Funktionen an den User anpassen?

In der Konzeptionsphase können bereits wichtige Querverbindungen zwischen Ihren Leistungen und Produkten geschaffen werden. Hier können direkt die umfassenden Erfahrungen Ihres Vertriebsteams integriert werden. Zudem können Inhalte und Funktionen mit Tags (Schlagworten) versehen werden, die im Hintergrund eine individuelle Zuordnung ermöglichen.

Und dann gibt es da noch den Königsweg: Führen Sie Informationen und Daten aus den unterschiedlichsten Bereichen und Tools zusammen (beispielsweise aus der Webanalyse), und schaffen Sie so komplexe Querverbindungen, die Sie für praktisch jeden User individualisiert ausspielen können. Jeder User erhält dann die für Ihn und seine Bedürfnisse optimalen Inhalte und Funktionen auf Ihrer Website.

Stärken Sie Ihr Markenbild und heben Sie sich mit Hilfe von antizipatorischem Design von Ihren Wettbewerbern ab. Wir unterstützen Sie gerne.

Matthias Messerer - Geschäftsleitung Digitale MedienMatthias Messerer
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02.02.2016

Positionierung: der Ausgangspunkt bester Werbung

Positionierung: der Ausgangspunkt bester Werbung Positionierung: der Ausgangspunkt bester Werbung

Was mache ich, wenn mein Unternehmen nicht richtig wahrgenommen wird? Wie kann ich mich in der Werbung von meinen Wettbewerbern unterscheiden? Wie gewinne ich die richtigen Kunden? Der Weg zu Antworten für Fragen wie diese führt über die Entwicklung einer klaren Positionierung.

Aber was genau ist das? Hier die Definition nach Al Ries und Jack Trout, die diesen Begriff 1972 prägten: „Eine Positionierung ist nicht das, was man mit einem Produkt tut, sondern was man mit der Gedankenwelt des potentiellen Käufers tut. Das heißt, ein Produkt wird in der Gedankenwelt des potentiellen Käufers positioniert.“ Wir als Kunden räumen also einer Marke einen gewissen Platz in unserem Bewusstsein ein. Jedoch haben wir begrenzte Hirnkapazitäten. Deshalb muss die Marke und ihre Positionierung die nötige Relevanz bieten, damit wir auch dazu bereit sind, ihr diesen Platz einzuräumen.

Hierzu das klassische Beispiel BMW: Mittels seines bedeutender Ingenieurs-Know-how fertigt BMW grandiose Autos. Trotzdem  positioniert sich BMW nicht als Engineering-Company! Stattdessen steht BMW für „Freude am Fahren”. Denn das ist das für die Kunden hoch relevante, langfristig gültige Versprechen.

Nun, wie erarbeitet man diese Positionierung? Je nach Größe und Komplexität der Marke gibt es natürlich verschiedenste Methoden. Das beginnt bei Kundenumfragen und Zielgruppeninterviews auf der Suche nach Consumer Insights. Das Mittel der Wahl sind aber häufig Gespräche und Workshops. Aufgabe der Agentur ist hier, den Kunden bei der Hand zu nehmen, das Gespräch zu führen und die Informationen zu sortieren. Im Idealfall gestaltet sich der Prozess für den Kunden einfach und interessant - interessant weil man sein Unternehmen auch mal von außen betrachtet. So schaut man nicht nur auf das faktische Können des Unternehmens, sondern auch auf das, was die Kunden brauchen, also das Versprechen der Marke.

Und das soll die Positionierung leisten: Differenzierung, um sich vom Wettbewerb zu unterscheiden; Orientierung hin zu ihren Leistungen und Ihrem Versprechen; Emotion, um die Menschen zu erreichen und damit alles in Erinnerung bleibt; und – darum geht es letzten Endes – auch Wertschöpfung, sprich Kunden und Aufträge. Für die Werbung bildet sie schließlich die Grundlage für zielgerichtete und zielgruppenorientierte Kommunikation.

Ja und wie positioniert sich querformat? Werbung von querformat ist emotional packend, technisch versiert und faktisch auf den Punkt. Und das schaffen wir eben, indem wir Maßnahmen und Unternehmen positionieren. Wenn auch Sie Ihre Kommunikation bewusst anpacken möchten, dann sind wir der richtige Partner für Sie.

 

15.01.2016

Big Data - So nutzen Sie die Informationen optimal für Ihre Website

Big Data - So nutzen Sie die Informationen optimal für Ihre Website Big Data - Google Analytics richtig zur Optimierung der Website einsetzen.

Big Data ist derzeit in aller Munde. Egal was wir tun, überall werden Daten von uns gesammelt. Was und wo wir einkaufen, wo wir tanken, unsere Vorlieben im Internet, unsere Lieblingsserien im Fernsehen uvm. Unmengen an Daten und Informationen werden gesammelt. Das ist nichts Neues auch wenn die Menge der gesammelten Daten für den Otto Normalverbraucher kaum vorstellbar ist. Auch beim Tracking Ihrer Website mit Google Analytics fallen Unmengen an Daten an. Daten die Sie gewinnbringend einsetzen können um Ihre Website und das Nutzererlebnis stetig zu optimieren und an die Anforderungen und Veränderungen Ihrer Kunden anzupassen.

In den monatlichen Website-Auswertungen die wir unseren Kunden schicken, sind die bekannten Eckdaten sicherlich die erste Anlaufstelle. Die Anzahl an Sitzungen und Besuchern die die eigene Website aufriefen, die Anzahl an Seiten die pro Benutzer aufgerufen wurden und die durchschnittliche Verweildauer auf der Website verschaffen einen ersten Überblick. Aber wie sind diese Zahlen zu beurteilen? Was ist ein guter Wert und wo schlummert noch Potential.

Die Antwort auf diese Frage ist so vielfältig wie die Anforderungen an die unterschiedlichen Seiten. Für eine lokale Kampagnenwebsite mit einer sehr spezifischen Zielgruppe können 500 Besucher pro Monat ein sehr guter Wert sein, der gleichzeitig für eine Firmenwebsite eines mittelständischen Unternehmens eine Katastrophe wäre. Bei der Betrachtung und Bewertung der Zahlen gilt es also immer die Anforderungen und Ziele der Website sowie die Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Dennoch werden wir häufig gefragt, was typische Werte sind und welche Werte andere, vergleichbare Unternehmen haben.

Einige Beispiele möchte ich Ihnen an dieser Stelle nennen:

Messwert Beschreibung Typischer Wert*
Absprungrate Sie beschreibt den Anteil an Besuchern einer einzigen Seite. D.h. diese Besucher haben Ihre Website wieder verlassen, ohne weitere Seiten anzusehen oder andere Interaktionen durchgeführt zu haben. +- 30%
Seiten pro Sitzung Beschreibt die Anzahl an unterschiedlichen Seiten die ein Benutzer während dem Besucher Ihrer Website aufruft. +- 5 Seiten
Durchschnittliche Sitzungsdauer Beschreibt die Zeit die sich ein Benutzer auf Ihrer Website aufgehalten hat. +- 3 Min.
Mobile Zugriffe Beschreibt den Anteil an Benutzern Ihrer Website die diese mit einem Smartphone oder Tablet aufrufen. 15 - 30%

* nicht repräsentative Werte aus den Analysen einiger Kundenwebsites aus dem B2B-Bereich (Industrie und Dienstleistung) mit zusammen ca. 1.100.000 Klicks pro Jahr.

Auch wenn Vergleichswerte von anderen Seiten im ersten Moment interessant sind, gibt es noch weitere Möglichkeiten die eigenen Zahlen besser bewerten zu können. In Google Analytics lassen sich beispielsweise alle Auswertungen auch gezielt mit den Zahlen aus dem Vorjahr vergleichen, so dass man genau sehen kann, wie sich die Gesamtperformance der Seite oder einzelne Werte verändert haben. Daraus lassen sich Rückschlüsse und wertvolle Informationen für die weitere Entwicklung der Seite ziehen.

Ein weiteres, oftmals nicht genutztes Feature ist das Tracken bestimmter Ereignisse. In Shops werden schon immer Conversions gemessen um festzustellen welcher Anteil der Besucher einen Bestellung ausführt und an welcher Stelle Bestellungen häufig abgebrochen werden. Doch auch auf klassischen Websites können Ereignisse eingerichtet und somit der Erfolg der Seite besser gemessen werden. Ist beispielsweise als Ziel definiert, dass Besucher eine bestimmte Datei herunterladen oder ein bestimmtes Anfrageformular ausfüllen sollen, so lässt sich dieses Ereignis in Analytics erfassen und in die Statistiken und Auswertungen integrieren. In Ihrem monatlichen Report sehen Sie dann auf Anhieb, wie oft dieses Ereignis ausgeführt wurde und können so den Erfolg und die Akzeptanz einzelner Maßnahmen gezielt messen.

Daneben ist es in Google Analytics auch möglich, eigene Daten zu erheben und in die Analysen einfließen zu lassen. Wir haben beispielsweise eine Erweiterung entwickelt, die die tatsächliche Fenstergröße der Besucher erfasst. Somit haben wir erstmals konkrete Werte, welchen Ausschnitt einer Website die Besucher tatsächlich sehen und können auf diesen Fakten den Aufbau und das Design der Website optimieren. Die Daten haben damit direkten Einfluss auf die Bildgrößen, Textlängen usw.

In Zukunft wird das Design und der Aufbau einer Website nicht nur von der Intuition, der Erfahrung des Designers und allgemeinen Daten beeinflusst, sondern ganz konkret durch spezifische, eigene Daten - "data-driven".

Willkommen in der "Big Data"-Welt, die auch kleinen und mittelständischen Unternehmen hilft, ihre eigenen Angebote zu verbessern und die Marktposition zu stärken. Nutzen Sie das Potenzial Ihrer Website.

Matthias Messerer - Geschäftsleitung Digitale MedienMatthias Messerer
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11.12.2015

Key Visual: das Bild der Bilder

Key Visual: das Bild der Bilder

Die Milka-Kuh, das Segelschiff von Beck’s oder das Märchenschloss von Disney – das sind alles Key Visuals von großen Marken, die jeder kennt. Solche Key Visuals sind visuelle Grundmotive, welche die Positionierung einer Marke oder eines Unternehmens abbilden.  Sie bestimmen als Schlüsselbilder den langfristigen visuellen Auftritt. 

Aber brauchen nur die Big Player diese Motive? Wie ist es mit den Mittelständischen Unternehmen der Region, mit dem Handwerker, oder konkret mit Ihrem Unternehmen? Meines Erachtens profitiert die visuelle Kommunikation einer jeden Marke bzw. jedes Unternehmen von starken Bildern. Und zwar aus folgendem Grund:

Um erfolgreich kommunizieren zu können muss sich jedes Unternehmen positionieren. Mit Positionierung ist nicht nur gemeint, seine Leistungen und Produkte faktisch zu beschreiben. Vielmehr geht es darum, sich in der Gedankenwelt der Zielgruppe zu verankern. Das geht über das bloße Erinnern hinaus. Denn jeder Käufer hat Bedürfnisse, Wünsche und Nöte. Und auf der Gegenseite haben Unternehmen nicht nur ein Leistungsangebot, sondern eine Mission. Für wen wollen sie was leisten und auf welche Weise. Dort, wo sich beides überschneidet, finden wir die ideale Positionierung und Kernbotschaft.

Auf dieser Basis entwickelt man nun ein Motiv oder auch eine Bildwelt, welche diese Positionierung eindeutig visualisiert: das Key Visual. Das zu entwickeln ist konzeptionelle Arbeit – nicht einfach, aber unsere Kompetenz.

Wenn wir jetzt nicht gerade wie Milka Fernsehspots zur Primetime senden, was machen wir dann mit unserem Key Visual? Oh, vieles! Wie oft sieht man Abbildungen von Firmengebäuden und Mitarbeiterteams, die nichts weiter aussagen, als dass das Unternehmen ein Haus und Angestellte hat. Diese Information konnte man unterstellen. Da setze ich doch lieber ein Motiv ein, dass etwas über meine Marke sagt und mit dem mein Unternehmen in Erinnerung bleiben kann.

Konkrete Anwendungsbeispiele sind der Titel des Imageprospekts, das Aufmachermotiv der Stellenanzeigen, das Leitbild einer Anzeigenkampagne, der Startscreen der Website, und, und, und … Also immer dann, wenn ich auf der Imageebene kommuniziere und nicht gerade ein Produkt abbilden möchte. Ein weiterer Vorteil ist, dass man so eigenständige Bildwelten für sich entwickelt, und nicht gerade die gleichen Standard-Agenturbilder wie der Wettbewerber einsetzt.

Und hier werden wir gerne aktiv für Sie, denn querformat ist immer dann die ideale Agentur, wenn Unternehmen eine Mission haben, ihre Kommunikation bewusst angehen möchten und Botschaften kreativ verstärkt werden müssen.

Ein Beispiel für Key Visuals aus unserer Kreation ist das Doodle-Motiv für die Life School Frankfurt. Der pädagogische Ansatz der Frankfurter Privatschule ist, dass die Schüler durch „Experiential Learning“ sich Themen selbst erarbeiten, von allen Seiten betrachten und Verknüpfungen zwischen verschiedenen Fachgebieten erkennen. So löst sich der Erdball in der Hand einer Schülerin in eine Vielzahl von Wissensthemen auf. Für die Visualisierung haben wir sogenannte Doodles gewählt – englisch für Gekritzel. Mittlerweile bestätigt die Hirnforschung nämlich, dass dieses Gekritzel auf Schreibblöcken, beim Telefonat oder beim Meeting nicht von geringer Aufmerksamkeit zeugt, sondern sogar die Konzentration und somit das Aufnehmen, Verarbeiten und Merken von Informationen positiv unterstützt. (Quelle u.a. University of Plymouth). Und so bringt es die Botschaft der Schule auf einen Nenner: Selbständiges und ganzheitliches Lernen mit positiver Aufnahme des Wissens.

Der Erfolg des Motivs ist, dass sich die Schule zunächst bei Anzeigen und dem Messestand allein visuell von den anderen Schulen abheben konnte, die eben nur mit den typischen Motive wie Gruppen fröhlicher Kinder werben. 

 

02.10.2015

Social Azubi Recruiting

Social Azubi Recruiting

Fragen Sie einmal spaßeshalber Ihre Auszubildenden nach ihrem Mediengebrauch! Studien zum Mediennutzungsverhalten sprechen hier seit Jahren eine ganz klare Sprache: Die Tageszeitung wird leider immer weniger beachtet. Im Gegensatz dazu nutzen 94% der Jugendlichen in Deutschland regelmäßig das Internet und über dreiviertel aller 16-19jährigen (über 75%) täglich oder zumindest mehrmals die Woche Online-Communities wie Facebook.  

Klar formuliert heißt das, kaum einer von Ihren künftigen Fachkräften liest die gedruckte Zeitung, verbringt dafür fast tagtäglich Zeit in Sozialen Medien. – Glauben Sie, Helene Fischer hätte alle „atemlos“ gemacht, wenn sie ihre Songs auf Musikkassette veröffentlicht hätte?

Eine der neuen Strategien heißt Social Recruiting. Dieser Begriff umfasst die Maßnahmen rund um Soziale Medien zur Mitarbeitergewinnung. Erfolgreiches Recruiting braucht jedoch weit mehr, als nur die bisherige Anzeige auf seiner Facebookseite zu veröffentlichen, denn Kommunikation in Sozialen Medien folgt eigenen Gesetzmäßigkeiten.

Social Recruiting bedarf erstens einer durchdachten Strategie, zweitens einer intelligenten Kampagne und drittens oftmals eines virtuosen Zusammenspiels mehrerer Kanäle und der Spielarten darin.

Nutzen Sie beispielsweise die Möglichkeiten des Targetings: Als Datensammler weiß z.B. Facebook sehr viel über seine Nutzer. Definieren Sie zielgenaue Profile, um Ihr Budget fokussiert einzusetzen. Die verfügbaren Informationen dazu reichen von demo-/geografischen Daten über die persönlichen Interessen bis hin zum derzeitigen Arbeitgeber.

Ein sehr wichtiger Rat: Sie sollten keinesfalls aufhören, wenn Sie Ihren potenziellen Kandidaten aufgespürt und Interesse geweckt haben, denn im Web verpufft jeder Impuls innerhalb kurzer Zeit, wenn er nicht konsequent weitergeführt wird. Lenken Sie ihn beispielsweise auf eine passende Landing- oder Micropage. Stellen Sie dort weitere Argumente bereit, positionieren Sie sich mittels Employer Branding als gute Arbeitgebermarke und vor allem: Wandeln Sie den Interessenten in einen konkreten Bewerber. Hierbei kann die direkte Möglichkeit zur Onlinebewerbung und der Abbau von Hemmschwellen helfen.

Neben Facebook gibt es viele weitere Soziale Medien wie Xing, LinkedIn, YouTube, Foren, Blogs & Co. Aber darüber zu informieren – wie auch über die Chancen der viralen Verbreitung, Guerillia-Kampagnen oder der Einsatz von Google – würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Wenn Sie Recruiting-Unterstützung brauchen, sprechen Sie uns an, denn auch Social Recruiting ist nur einer der möglichen Wege zu Ihrem Wunschkandidaten!

 

03.03.2015

Smartphones und das Google-Ranking

Smartphones und das Google-Ranking Smartphones und das Google-Ranking

Smartphones und Tablets sind erstmals die weltweit am stärksten genutzten Endgeräte mit Internet-Anschluss. Das geht aus der aktuellen "Wave"-Studie hervor. Damit verlieren Notebooks und PCs immer weiter an Bedeutung. Ein Trend, der selbst im B2B-Bereich spürbar ist, wie ein Blick auf die Analysen der Websites unserer Kunden zeigt. Auch hier entwickeln sich mobile Geräte bei den Zugriffen zunehmend zum Wachstumsfaktor Nummer 1.

Kein Wunder, dass das Thema auch bei Google immer stärker in den Vordergrund rückt. Bereits im Januar verkündete Google, dass die mobile Optimierung von Websites in Zukunft ein zusätzlicher wichtiger Ranking-Faktor sein wird. Nun treten die Neuerungen am 21. April 2015 in Kraft (siehe Google Blog). Ab dann werden mobil optimierte Seiten im Google-Ranking bevorzugt. Höchste Zeit also, auch die eigene Website zu überprüfen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Sie möchten Ihre Website hinsichtlich der mobilen Nutzbarkeit testen? Google stellt hierfür ein eigenes Tool bereit:

Google Test auf Optimierung für Mobilgeräte

So sehen Sie schnell, ob bei Ihrer Website Handlungsbedarf besteht, um auch zukünftig optimal in den Suchmaschinen vertreten zu sein. 

Bei querformat wird schon seit vielen Jahren der Fokus auf die mobile Nutzung von Websites gelegt. Unser Know-how und unsere Erfahrung helfen Ihnen dabei, Ihre bestehende Website auch für Mobilgeräte optimal zugänglich zu machen. So sorgen wir für eine optimale User-Experience auf Ihrer Seite und führen den Benutzer zielgerichtet an die Stelle Ihrer Website, die für Ihren Vertrieb wichtig ist.

Bei der Umsetzung setzen wir auf Responsive-Design. Das bedeutet, dass die Website erkennt, mit welchem Gerät der Besucher auf die Seite kommt, und dann die für ihn optimale Version der Seite darstellt. Das kann die Desktop-Variante sein, die Version für Tablets oder die für Smartphones. Oftmals kommen gerade auf kleinen Endgeräten vereinfachte und leicht bedienbare Navigationselemente zum Einsatz, um die Bedienung auf kleinen Bildschirmen und im mobilen Umfeld zu vereinfachen. Das Beste an Responsive-Design: Für die laufende Pflege Ihrer Inhalte entsteht kein Mehraufwand. Die Programmierung ist also so angelegt, dass Sie beispielsweise Ihre Produkte, News oder Referenzen auch weiterhin nur ein einziges Mal einpflegen. Für die optimale Formatierung und Darstellung auf den Endgeräten sorgt dann unsere Programmierung.

Ein anderer wichtiger Aspekt: Die Optimierung der Website für Mobilgeräte ist auch ein guter Zeitpunkt um die Konzeption der Website zu überprüfen. Passt die Struktur noch zu den aktuellen Leistungen? Wird der Vertrieb optimal unterstützt? Stimmen die Ziele der Website noch mit den Zielen des Unternehmens überein? Stützt die Website die aktuelle Markenkommunikation und stärkt sie diese? Sind die Inhalte auf der Seite noch aktuell und übersichtlich? Finden sich Ihre Kunden darauf zurecht? Fragen, die wir in einer Konzeptionsphase gemeinsam mit Ihnen beantworten und auf die wir für die Sie optimale Lösung finden.

Einige Beispiele von Websites, die wir für die mobile Darstellung bereits optimiert haben:

www.mckeecityhotel.de

www.wtn.de

www.esailors.de

www.philipp-architekten.de

www.gerabronn.de

Hat Ihnen der Google-Test Handlungsbedarf aufgezeigt? Die Bedienung Ihrer Website mit Smartphone oder Tablet ist also nur eingeschränkt möglich? Sie haben zudem das Gefühl, dass Ihre Website mehr für Ihr Unternehmen leisten könnte? Gerne helfen wir Ihnen bei der Konzeption, Gestaltung und Programmierung Ihrer Website.

Matthias Messerer - Geschäftsleitung Digitale MedienMatthias Messerer
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14.11.2014

Kundenmagazine machen Eindruck

Kundenmagazine machen Eindruck Kundenmagazine machen Eindruck

Produktbroschüren oder Werbeanzeigen bieten oft viel zu wenig Platz, um Inhalte entsprechend darzustellen. Eine gute Alternative sind Kundenmagazine, weil sie umfangreicher über Produkt, Marke und Unternehmensaktivitäten informieren. Kunden lernen das Unternehmen somit besser kennen, wodurch der Bekanntheitsgrad steigt und das Image aufpoliert wird.

Kundenmagazine gibt es inzwischen in allen Varianten, Formen und Farben. Ganz klar, zur Kategorie „Belletristische Lektüre“ zählen sie nicht, sondern sind ein wirksames Mittel marketingspezifischer Kommunikationsmaßnahmen. Und damit eine Variante des Corporate Publishing (CP). 

Unternehmensbezogene Inhalte werden dabei journalistisch aufbereitet und für die jeweilige Zielgruppe interessant und glaubhaft dargestellt. Ein gute Möglichkeit, um sich als Unternehmen entsprechend nach außen zu repräsentieren. Gleichzeitig sollen Kundenmagazine den Leser dazu einladen, sich in ungezwungener Weise über Produkte und Leistungen zu informieren. 

Strategisch perfekt inszeniert, definieren Unternehmen ihr Image damit selbst und stärken ihre Marke. Im ständigen Dialog mit den Kunden sprechen sie deren Emotionen an und hinterlassen Eindruck. Der beste Weg, um mit seiner Marke in den Köpfen zu bleiben und sich auf dem Markt bekannter zu machen.

Den gestalterischen und inhaltlichen Kri-terien sind dabei keine Grenzen gesetzt. Jedoch sollten Layout und Design ansprechend und professionell wirken, damit das Magazin eindeutig mit dem Unternehmen und der Marke identifiziert werden kann. 

Dasselbe gilt für den Inhalt – spannende Texte sollen Lust auf mehr machen. Dabei gilt es, Informationen geschickt zu verpacken und glaubwürdig darzustellen. Ein guter Mix aus Unternehmensaktivitäten und Produktinformationen macht ein Magazin interessant und lesenswert. Berichte über Events und soziales Engagement sind beispielsweise Sympathieträger, Informationen über Produkte hingegen interessant für die jeweilige Interessengruppe. Ein doppelter Nutzen im Hinblick auf Imagepflege und Umsatzsteigerung.

Konzept und Umsetzung sind das A und O. Um herauszufinden, welche Form von Kundenmagazin für ein Unternehmen geeignet ist, müssen die Ziele vorher genau abgestimmt werden. Der Umfang entscheidet dabei nicht über den Erfolg eines Magazins. Bereits ein Newsletter kann ausreichen, um die Inhalte entsprechend zu transportieren. 

Da sich Verhaltensweisen stets ändern, sollte ein gutes Kundenmagazin konsequent an die Interessen der Zielgruppe angepasst werden. Auch hier vermeidet ein klares Konzept von Anfang an unnötige Kosten. Je professioneller ein Magazin erstellt wird, umso glaubwürdiger wirkt es. Wer dies den Profis überlässt, erreicht damit auch seine Kommunikationsziele.

Sie haben auch Lust auf ein eigenes Kundenmagazin? Gern überlegen wir uns ein schlüssiges Konzept für Sie. Sprechen Sie mich darauf an!

Stephan Kurz, kurz@querformat.info