Achtung, heiße News

Bei uns gibt es immer etwas Neues. Einen neuen Kunden, ein neues Projekt, eine personelle Verstärkung … Was es aktuell Neues gibt? Unsere querformat-Nachrichten sagen es Ihnen:

25.11.2016

„Jetzt geht’s spürbar voran mit unserem Marketing.“

„Jetzt geht’s spürbar voran mit unserem Marketing.“ Die Werbeagentur querformat hat ein Konzept entwickelt, das Marken und Marketing voranbringt.

Stellen Sie sich einmal vor, wie erfolgreich sie wären … Sie hätten ein neues Produkt und es gäbe auch gleich einen Prospekt dazu. Nicht nur das: eine News auf der Website, zusätzlich auf Facebook, eine passende Pressemeldung – pünktlich zur Produkteinführung. Stellen Sie sich vor, von der Anzeige bis zur Website hätte alles ein richtig gutes Design, das nicht nur einheitlich ist, sondern Ihre Marke darstellt. Apropos Marke: Sie wäre klar und attraktiv, jeder würde erkennen wofür Sie stehen, was Ihr Produkt und was der Nutzen ist. Und stellen Sie sich mal vor, es bliebe nicht nur bei „man müsste mal …“, sondern Pläne würden auch umgesetzt – das gefühlte Defizit, man müsste sich mal um die eigene Marke kümmern, schwinde dahin. 

Eine schöne Vorstellung, nicht wahr? Die Realität ist meist anders. Das Werbefeld wird den Wettbewerbern überlassen. Verantwortliche sind im Tagesgeschäft vergraben und das Potenzial der eigenen Produkte und der Marke wird nicht ausgeschöpft. Aus diesem Grund hat die Werbeagentur querformat den Marketing-Motor entwickelt. Herzstück sind regelmäßige Treffen, in denen gemeinsam Themen und Aktionen erarbeitet werden, mit denen die Kommunikation vorangebracht wird. Die Agentur querformat nimmt dabei die Rolle von Berater, Analyst und auch Umsetzer ein. Dabei können Umfang und Turnus des Marketing-Motors individuell angepasst werden. Damit aus Wünschen Ergebnisse werden! 

Sie haben noch Fragen zu diesem Thema oder benötigen weiterführende Infos? Sprechen Sie mich darauf an:

Stephan Kurz, kurz@querformat.info

 

13.10.2016

7 Verbes­serungen für die Usability Ihrer Website … oder was wir von guten Wander­wegen lernen können

7 Verbes­serungen für die Usability Ihrer Website … oder was wir von guten Wander­wegen lernen können

Kürzlich habe ich wieder einmal Rucksack und Zelt für eine Wandertour eingepackt. Dieses Mal sollte der Urdonautalsteig für zwei Tage mein zu Hause sein. Also das Ungetüm von Rucksack auf den Rücken geschnallt und ab auf den Weg. Dank der gut markierten Zubringer war er leicht zu finden, und erst einmal auf dem Wanderweg angekommen, führten mich die Wegmarkierungen sicher von Etappe zu Etappe.

Natürlich geht es nicht immer geradeaus. Auf vielen Abzweigungen und Kreuzungen gilt es den richtigen Weg zu finden. Das ist aber gar kein Problem. Stets eine Markierung direkt vor der Abzweigung und immer zwei direkt im Anschluss wenn man richtig abgebogen ist. Innerhalb von wenigen Metern hat man so die Gewissheit, das man den richtigen Weg gewählt hat, oder - wenn die beiden Markierungen ausbleiben - dass man umkehren muss. 

Was hat das nun mit einer Website zu tun?


Als Zubringer nutzen Sie natürlich Suchmaschinen wie Google, die Interessenten auf Ihre Website führen sollen. Je mehr gut sichtbare Zubringer Sie anbieten, desto größer die Chance dass noch mehr Besucher den Weg zu Ihnen finden. So können Sie beispielsweise YouTube, Facebook, Xing, Instagram, Blogs und Newsletter genauso als Zubringer nutzen wie auch eine kontinuierliche Pressearbeit und Fachartikel - um nur einige Beispiele zu nennen.

Ist der Interessent dann erst einmal auf Ihrer Website angekommen, gilt es ihn sicher und möglichst direkt an sein Ziel zu führen. Das sind die Wegmarkierungen die Sie nicht nur über die Hauptnavigation, sondern auch durch geschickt platzierte Inhalte und andere Navigationselemente abbilden können. Zusammen sorgt das schon für ein gutes Maß an Usability. Wie bei einem Rundwanderweg gibt es auch auf Ihrer Website nicht „den einen“ Einstiegspunkt. Auf einer typischen Website steigen ca. 70% der Besucher direkt auf einer Unterseite ein. Demgegenüber stehen also nur 30% die den „geplanten“ Weg über die Startseite gehen. Das verdeutlicht wie wichtig eine klare Benutzerführung ist.

Usability: der direkte Weg zum passenden Inhalt

Kommen wir nun zu den Kreuzungen und Abzweigungen. Wie oben beschrieben bestehen die Markierungen bei einem Wanderweg nicht nur aus dem eigentlichen Richtungspfeil, sondern - und das ist viel wichtiger - durch die zusätzlichen Markierungen im Anschluss hat man als Wanderer stets die Sicherheit auf dem richtigen Weg zu sein. Genau diesen Aspekt sollten Sie auch auf Ihre Website übertragen. Dem Besucher die Sicherheit geben, dass er sich auf dem richtigen Weg befindet und dass er bei Ihnen das richtige Produkt oder die richtige Dienstleistung findet. Und wenn er doch mal falsch "abgebogen" ist, sollten Sie ihm die Möglichkeit geben wieder schnellstmöglich auf den richtigen Weg zurückzufinden.

Mit folgenden Elementen können Sie die Orientierung Ihrer Besucher verbessern und damit die Usability Ihrer Website steigern:

Breadcrumbs

Durch den Einsatz von Breadcrumbs sieht der Besucher seinen bisherigen Weg und kann sich jederzeit schnell orientieren und zu wichtigen Knotenpunkten springen.

Usability: Breadcrumps

Seitenaufbau

Ein klarer Seitenaufbau sowie kurze Texte und veranschaulichende Grafiken geben ihm die Sicherheit auf der richtigen Seite zu sein. 

Funktionselemente

Funktionsbuttons und andere Funktionselemente sind visuell klar herausgearbeitet und damit unmissverständlich.

Kontextspezifische Navigation

Kontextspezifische Navigationselemente zeigen dem Besucher die relevantesten Links und ermöglichen gleichzeitig eine gezielte Benutzerführung.

Usability: Kontextspezifische Navigation

Querverweise

Unterstützend kann der Besucher durch relevante Querverweise auf ergänzende Serviceangebote oder Produkte gezielt aufmerksam gemacht werden. 

Usability: Querverweise

Sprechende URLs

Sprechende URLs ermöglichen eine schnelle Orientierung auch bei Quereinstiegen und sorgen zudem bereits in den Suchmaschinen für eine klare Kennzeichnung und bessere Klickraten da Sie dem Benutzer zusätzliche Sicherheit bieten.

Intelligente Suche

Die Suchfunktion Ihrer Website sollte schon während der Texteingabe passende Treffer oder Suchbegriffe anzeigen um dem Benutzer eine besseres Ergebnis zu liefern und ihn gezielt zu führen.

Usability: Intelligente Suche

Viele der oben genannten Punkte lassen sich ohne großen Aufwand integrieren und bieten den Besuchern einen echten Mehrwert auf Ihrer Seite. Damit steigern Sie nicht nur die Usability Ihrer Website, sondern sorgen gleichzeitig auch noch für eine bessere User Experience. 

In Zeiten von Industrie 4.0, vernetzten Abläufen und voranschreitender Digitalisierung gilt es die Usability und User Experience nicht nur in Bezug auf Websites zu betrachten. Die kompletten Kommunikationsmaßnahmen sollten unter diesen Aspekten betrachtet und optimiert werden. Hier schlummert großes Potential zur Steigerung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung und schafft Ihnen zusätzlich die Möglichkeit sich positiv von Ihren Marktbegleitern abzusetzen.

Sie möchten das Potential für Ihr Unternehmen nutzen und die User Experience nachhaltig steigern? Gerne unterstützen wir Sie dabei mit unserem Know how. Sprechen Sie mich darauf an.

Matthias Messerer - Geschäftsleitung Digitale MedienMatthias Messerer
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30.09.2016

Schlüssige Bedienkonzepte für den Erfolg Ihrer Produkte

Schlüssige Bedienkonzepte für den Erfolg Ihrer Produkte

Eine gute und einfache Bedienbarkeit ist einer der wichtigsten Aspekte bei einem Produkt. Für die verschiedensten Anwendungen - von der Anlagensteuerung bis zum Entertainment System für den B2B Einsatz - entwickeln wir Bedienkonzepte. Dabei geht es darum, dass eine Oberfläche nicht nur schön, sondern intuitiv zu Bedienen ist und ein konsistentes Nutzererlebnis (User Experience) bietet.

Dafür entwickeln wir ein schlüssiges Bedien- und Darstellungskonzept dass sich optimal in die vorgegebenen Systeme integriert. Von den ersten Scribbles über klickbare Wireframes bis zum voll funktionsfähigen Protoypen auf der finalen Hardware arbeiten wir eng mit Ihrem Team zusammen um passende Lösungen zu erarbeiten. Gerade im Industriebereich gilt es hier, komplexe Funktionen und Abläufe so zu gestalten, dass sie von jedem Bediener problemlos bedient und nachvollzogen werden können.

Je nach Projektanforderung übernehmen wir dafür die Konzeption, die grafische Ausarbeitung, die Programmierung des Interfaces und das Testen.

Zuletzt haben wir beispielsweise folgende Projekte realisiert:

Eine Anlagensteuerung für Schaltschränke mit Touchpanel und Webview.
Eine Industriesteuerung zur Unterstützung der analogen Bedienelemente durch ein Touchpanel.
Ein Entertainment System zur Musik- und Videowiedergabe im Sport/B2B Umfeld auf Basis eines Raspberry Pis mit Touchpanel.

Gerne zeigen wir Ihnen die von uns erarbeiteten Lösungen. Sprechen Sie mich darauf an.

Matthias Messerer - Geschäftsleitung Digitale MedienMatthias Messerer
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09.09.2016

So nutzen Sie die Vorteile der Pressearbeit

So nutzen Sie die Vorteile der Pressearbeit So nutzen Sie die Vorteile der Pressearbeit

„Die Leute glauben zwanzig redaktionellen Zeilen mehr als einer ganzseitigen Anzeige!“ Dieses Zitat des längst verstorbenen Henry Ford hat auch im digitalen Zeitalter seine Gültigkeit. Professionelle Pressearbeit ist ein wichtiger Bestandteil im Marketingmix. Insbesondere dann, wenn Sie Ihre sorgsam ausgearbeitete Unternehmenspositionierung von neutraler Seite bestätigt wissen wollen. Leser stufen journalistische Texte als neutral, glaubwürdig und wichtig ein.

So steigert ein Unternehmen neben seinem Bekanntheitsgrad auch seine Glaubwürdigkeit – und das zu vergleichsweise geringen Kosten. Nicht umsonst leisten sich große Unternehmen und Konzerne umfangreiche Presseabteilungen.

Anders sieht es bei kleinen und mittleren Unternehmen aus, hier kommt dieses Instrument erfahrungsgemäß selten zum Einsatz. Dabei würden gerade diese davon profitieren, denn mit gezielter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kann kostengünstig viel erreicht werden.

Was also ist zu tun, um die Vorteile der Pressearbeit für sich zu nutzen? Zunächst einmal gilt es Themen zu finden, die für die Zeitschriften einen relevanten Nachrichtenwert haben. Viele unserer Kunden glauben im ersten Moment, dass sie gar nichts zu berichten haben, aber das stimmt oft nicht. Bei näherem Hinschauen liegen die Themen sozusagen auf der Werkbank und sind in der Regel bei einem Agenturgespräch zu ermitteln.

Fallbeispiele gelungener Anwendungen Ihrer Produkte werden gerne von der Fachpresse übernommen. Produktneuheiten, Messebeteiligungen, Personalien, Unternehmenserweiterungen, Jubiläen oder Auszeichnungen, Änderungen von DIN-Normen sind weitere Beispiele für Anlässe, die sich für eine Berichterstattung eignen. Besonders bei Konsumgütern kommen noch jahreszeitliche Anlässe hinzu. Wichtig ist, dass das Thema eine gewisse Relevanz für die Öffentlichkeit besitzt.

Die zweite Voraussetzung für eine erfolgreiche Pressearbeit ist ein aktueller Presseverteiler, der auf die Zielgruppe Ihres Unternehmens abgestimmt ist. Pressemitteilungen, Exklusivberichte, Fotos oder ganze Pressemappen gelangen so auf kürzestem Weg ans richtige Ziel.

Sind diese Voraussetzungen geschaffen, können Sie durchstarten. Idealerweise erstellen wir aus den gefundenen Themen einen Maßnahmenplan, der dann über das Jahr umgesetzt wird. Damit stellen Sie sicher, dass regelmäßig über Ihr Unternehmen berichtet wird. Schließlich ist Pressearbeit ein Prozess und braucht Kontinuität, um dauerhaft zu wirken und zu Ihrem Unternehmenserfolg beizutragen.

Für unsere Kunden arbeiten wir je nach Bedarf. Das heißt, dass wir beispielsweise Kunden komplett betreuen. Also entlang eines Maßnahmenplans über das ganze Jahr Mitteilungen in die Fachpresse bringen und zudem exklusive Veröffentlichungen zu besonderen Projekten publizieren. In anderen Fällen liegt der Fokus auf dem News-Bereich der Website, der mit Leben gefüllt werden soll. Hier erarbeiten wir ebenfalls Themen, schreiben die News und veröffentlichen diese. Wenn Social Media im Einsatz ist passen wir News darauf an und posten sie dort gleich mit.

Sie haben noch Fragen zu diesem Thema oder benötigen weiterführende Infos? Sprechen Sie mich darauf an:

Stephan Kurz, kurz@querformat.info

 

Titelphoto: istockphoto / Wavebreakmedia

 

13.07.2016

In drei Schritten zur wirkungsvollen Positionierung.

In drei Schritten zur wirkungsvollen Positionierung. In drei Schritten zur wirkungsvollen Positionierung.

Positionieren Sie sich im Gedächtnis!

Die richtige Positionierung schafft für Sie die Grundlage, um in die Gedankenwelt Ihrer Kunden einzudringen und mit Ihrer Kommunikation Ihre Unternehmensziele zu erreichen. Um Ihre Positionierung zu entwickeln sind nur 3 Schritte notwendig:

 

Positionieren Sie sich im Gedächtnis!

 

Weitere Fachbeiträge finden Sie hier:

Positionierung: der Ausgangspunkt bester Werbung.

Wie positioniere ich mich klar im Markt - der Positionierungs-Workshop.

Sie haben noch Fragen zu diesem Thema oder benötigen weiterführende Infos? Sprechen Sie mich darauf an:

Stephan Kurz, kurz@querformat.info

 

29.05.2016

Wie positioniere ich mich klar im Markt?

Wie positioniere ich mich klar im Markt? Wie positioniere ich mich klar im Markt? Der Positionierungs-Workshop.

Der Positionierungs-Workshop.

„Wir wollen in Zukunft so wahrgenommen werden.“ „Wir wollen diese Art von Kunden erreichen.“ Wenn wir im Gespräch auf solche Aussagen treffen, liegt nahe, dass an der Positionierung des Unternehmens gearbeitet werden muss. Sich klar positionieren muss man aber bereits, wenn es allein darum geht, sich in der Werbung eindeutiger vom Wettbewerb zu unterscheiden und die Käufer genau anzusprechen. Denn Positionierung bedeutet nicht nur, seine Produkte zu beschreiben, sondern viel mehr was man in der Gedankenwelt des angestrebten Käufers tut. Das heißt, ein Unternehmen oder Produkt wird in der Gedankenwelt des potentiellen Käufers verankert.

„Das sind die Kompetentesten für diese Leistung.“ „Die stehen für eine nachhaltige Beziehung.“ Mit solchen und ähnlichen Gedanken sollte die Zielgruppe an Sie denken. Aber das kommt nicht von allein. Das erreicht man mit Kommunikation, die wiederum eine Marschrichtung braucht. Und die Positionierung schafft die gedankliche Grundlage dafür. Das sollten Sie selbst aktiv anpacken, denn auch ungewollt wird ein Unternehmen oder Produkt positioniert – von allen Anderen nämlich. „Das sind doch die Teuren, oder?“ „Ich weiß nicht, ob das das Richtige für mich ist?“ Überlassen Sie das Bild Ihres Unternehmens nicht Dritten, sondern stützen Sie es mit den richtigen Grundlagen.

Unser Angebot ist die Entwicklung der Positionierung auf Basis unseres Workshops. Ein gewinnbringend investierter Tag für Unternehmensleitung, Führungskräfte und Marketingmitarbeiter, an dem wir zum Beispiel die Mission, die Strategie, die Zielgruppen und die Wettbewerber des Unternehmens behandeln. Es ist immer wieder spannend, wenn man bei einer SWOT-Analyse Stärken des Unternehmens mit Chancen des Markts kreuzt und dabei erkennt, was man in der Kommunikation erfolgreich ausbauen kann. „So habe ich das noch nicht gesehen!“ „Das ist endlich eine neue Idee!“ Das hören wir immer wieder während des Workshops, und deshalb wissen wir, dass die Methode nützlich ist für unsere Kunden.

Das Ergebnis ist in seiner äußerlichen Form unscheinbar, aber in seiner Wirkung gewichtig: Ein Strategiepapier, das sich u. a. aus dem Positionierungstext, der Kernbotschaft der Werbung sowie ersten konkreten Ideen zusammensetzt. „Das trifft voll zu.“ „Das machen wir.“ Das hören wir gerne. Denn für uns gibt es nichts Wichtigeres als wertvolle Kommunikation zu schaffen, mit der wir zielgerichtet und zielgruppenorientiert ansprechen können, mit der die Marke gestärkt und ein eigenständiger visueller Auftritt geschaffen wird.

Sehen Sie sich in der Situation, in der Sie Ihrer Kommunikation mehr Klarheit oder eine neue Richtung verleihen wollen? Dann werden wir gerne aktiv für Sie.

Sie haben noch Fragen zu diesem Thema oder benötigen weiterführende Infos? Sprechen Sie mich darauf an:

Stephan Kurz, kurz@querformat.info

 

08.03.2016

Ihr Wettbewerbsvorteil: antizipatorisches Design

Ihr Wettbewerbsvorteil: antizipatorisches Design

Das Websites und Apps für den User gestaltet werden müssen, ist nichts Neues. Eine leichte und intuitive Bedienung im Zusammenspiel mit erstklassiger Technik und professionellem Design sind der Grundstein für erfolgreiche Websites und Apps. Dabei genügt es heute aber nicht mehr, Design „nur“ im klassischen Sinne,  der visuellen Gestaltung, zu verstehen. Das eigentliche Design setzt bereits viel früher ein, nämlich in der Konzeptionsphase.

Hierbei werden neben der Struktur vor allem auch die Funktionen und der inhaltliche Aufbau definiert. Genau hier setzt nach unserem Verständnis antizipatorisches Design an. 

Was genau ist nun antizipatorisches Design?

Antizipation bedeutet die Vorwegnahme eines erst später zu erwartenden Ereignisses. Bezogen auf Websites geht es darum, dem User stets genau die Inhalte und Funktionen zu bieten, die er gerade bzw. als nächstes am wahrscheinlichsten benötigt. Wir kennen das bereits von unseren Einkäufen bei Amazon, wo wir passend zu dem gekauften Produkt auch gleich noch das passende Zubehör angeboten bekommen. Oder auch von der Google Suche. Wenn Sie in Crailsheim nach einem Handwerker suchen, werden Ihnen Ergebnisse aus der Region angezeigt. Einen Handwerker in Berlin oder München suchen Sie vergebens auf den vorderen Ergebnisseiten. Warum? Google versucht die Suchergebnisse an Ihre Bedürfnisse anzupassen und Ihnen genau das zu liefern, was Sie aktuell am wahrscheinlichsten benötigen: einen Handwerker vor Ort.

Welchen Nutzen bringt vorausschauendes Design?

Antizipatorisches Design hilft Ihnen Ihre Website und App noch benutzerfreundlicher zu machen, und dabei Ihren Kunden und Interessenten echten Mehrwert zu bieten. Ganz nebenbei heben Sie Ihr Angebot positiv von dem Ihrer Wettbewerber ab. Auch wenn es der User meist nicht genau fassen kann, bleibt am Ende doch der Eindruck zurück, dass er auf Ihrer Seite genau das was er gesucht auch gefunden hat. Er konnte sich schnell zurechtfinden und Ihre Anwendung intuitiv bedienen. Ganz nebenbei hat er auch noch von anderen Leistungen und Services erfahren, die für seine aktuelle Anforderung relevant sind, ohne dass er explizit danach gesucht hat. So schaffen Sie eine hohe Benutzerzufriedenheit und stärken dank des positiven Erlebnisses auch die Bindung des Users.

Wie lassen sich Inhalte und Funktionen an den User anpassen?

In der Konzeptionsphase können bereits wichtige Querverbindungen zwischen Ihren Leistungen und Produkten geschaffen werden. Hier können direkt die umfassenden Erfahrungen Ihres Vertriebsteams integriert werden. Zudem können Inhalte und Funktionen mit Tags (Schlagworten) versehen werden, die im Hintergrund eine individuelle Zuordnung ermöglichen.

Und dann gibt es da noch den Königsweg: Führen Sie Informationen und Daten aus den unterschiedlichsten Bereichen und Tools zusammen (beispielsweise aus der Webanalyse), und schaffen Sie so komplexe Querverbindungen, die Sie für praktisch jeden User individualisiert ausspielen können. Jeder User erhält dann die für Ihn und seine Bedürfnisse optimalen Inhalte und Funktionen auf Ihrer Website.

Stärken Sie Ihr Markenbild und heben Sie sich mit Hilfe von antizipatorischem Design von Ihren Wettbewerbern ab. Wir unterstützen Sie gerne.

Matthias Messerer - Geschäftsleitung Digitale MedienMatthias Messerer
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02.02.2016

Positionierung: der Ausgangspunkt bester Werbung

Positionierung: der Ausgangspunkt bester Werbung Positionierung: der Ausgangspunkt bester Werbung

Was mache ich, wenn mein Unternehmen nicht richtig wahrgenommen wird? Wie kann ich mich in der Werbung von meinen Wettbewerbern unterscheiden? Wie gewinne ich die richtigen Kunden? Der Weg zu Antworten für Fragen wie diese führt über die Entwicklung einer klaren Positionierung.

Aber was genau ist das? Hier die Definition nach Al Ries und Jack Trout, die diesen Begriff 1972 prägten: „Eine Positionierung ist nicht das, was man mit einem Produkt tut, sondern was man mit der Gedankenwelt des potentiellen Käufers tut. Das heißt, ein Produkt wird in der Gedankenwelt des potentiellen Käufers positioniert.“ Wir als Kunden räumen also einer Marke einen gewissen Platz in unserem Bewusstsein ein. Jedoch haben wir begrenzte Hirnkapazitäten. Deshalb muss die Marke und ihre Positionierung die nötige Relevanz bieten, damit wir auch dazu bereit sind, ihr diesen Platz einzuräumen.

Hierzu das klassische Beispiel BMW: Mittels seines bedeutender Ingenieurs-Know-how fertigt BMW grandiose Autos. Trotzdem  positioniert sich BMW nicht als Engineering-Company! Stattdessen steht BMW für „Freude am Fahren”. Denn das ist das für die Kunden hoch relevante, langfristig gültige Versprechen.

Nun, wie erarbeitet man diese Positionierung? Je nach Größe und Komplexität der Marke gibt es natürlich verschiedenste Methoden. Das beginnt bei Kundenumfragen und Zielgruppeninterviews auf der Suche nach Consumer Insights. Das Mittel der Wahl sind aber häufig Gespräche und Workshops. Aufgabe der Agentur ist hier, den Kunden bei der Hand zu nehmen, das Gespräch zu führen und die Informationen zu sortieren. Im Idealfall gestaltet sich der Prozess für den Kunden einfach und interessant - interessant weil man sein Unternehmen auch mal von außen betrachtet. So schaut man nicht nur auf das faktische Können des Unternehmens, sondern auch auf das, was die Kunden brauchen, also das Versprechen der Marke.

Und das soll die Positionierung leisten: Differenzierung, um sich vom Wettbewerb zu unterscheiden; Orientierung hin zu ihren Leistungen und Ihrem Versprechen; Emotion, um die Menschen zu erreichen und damit alles in Erinnerung bleibt; und – darum geht es letzten Endes – auch Wertschöpfung, sprich Kunden und Aufträge. Für die Werbung bildet sie schließlich die Grundlage für zielgerichtete und zielgruppenorientierte Kommunikation.

Ja und wie positioniert sich querformat? Werbung von querformat ist emotional packend, technisch versiert und faktisch auf den Punkt. Und das schaffen wir eben, indem wir Maßnahmen und Unternehmen positionieren. Wenn auch Sie Ihre Kommunikation bewusst anpacken möchten, dann sind wir der richtige Partner für Sie.

 

15.01.2016

Big Data - So nutzen Sie die Informationen optimal für Ihre Website

Big Data - So nutzen Sie die Informationen optimal für Ihre Website Big Data - Google Analytics richtig zur Optimierung der Website einsetzen.

Big Data ist derzeit in aller Munde. Egal was wir tun, überall werden Daten von uns gesammelt. Was und wo wir einkaufen, wo wir tanken, unsere Vorlieben im Internet, unsere Lieblingsserien im Fernsehen uvm. Unmengen an Daten und Informationen werden gesammelt. Das ist nichts Neues auch wenn die Menge der gesammelten Daten für den Otto Normalverbraucher kaum vorstellbar ist. Auch beim Tracking Ihrer Website mit Google Analytics fallen Unmengen an Daten an. Daten die Sie gewinnbringend einsetzen können um Ihre Website und das Nutzererlebnis stetig zu optimieren und an die Anforderungen und Veränderungen Ihrer Kunden anzupassen.

In den monatlichen Website-Auswertungen die wir unseren Kunden schicken, sind die bekannten Eckdaten sicherlich die erste Anlaufstelle. Die Anzahl an Sitzungen und Besuchern die die eigene Website aufriefen, die Anzahl an Seiten die pro Benutzer aufgerufen wurden und die durchschnittliche Verweildauer auf der Website verschaffen einen ersten Überblick. Aber wie sind diese Zahlen zu beurteilen? Was ist ein guter Wert und wo schlummert noch Potential.

Die Antwort auf diese Frage ist so vielfältig wie die Anforderungen an die unterschiedlichen Seiten. Für eine lokale Kampagnenwebsite mit einer sehr spezifischen Zielgruppe können 500 Besucher pro Monat ein sehr guter Wert sein, der gleichzeitig für eine Firmenwebsite eines mittelständischen Unternehmens eine Katastrophe wäre. Bei der Betrachtung und Bewertung der Zahlen gilt es also immer die Anforderungen und Ziele der Website sowie die Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Dennoch werden wir häufig gefragt, was typische Werte sind und welche Werte andere, vergleichbare Unternehmen haben.

Einige Beispiele möchte ich Ihnen an dieser Stelle nennen:

Messwert Beschreibung Typischer Wert*
Absprungrate Sie beschreibt den Anteil an Besuchern einer einzigen Seite. D.h. diese Besucher haben Ihre Website wieder verlassen, ohne weitere Seiten anzusehen oder andere Interaktionen durchgeführt zu haben. +- 30%
Seiten pro Sitzung Beschreibt die Anzahl an unterschiedlichen Seiten die ein Benutzer während dem Besucher Ihrer Website aufruft. +- 5 Seiten
Durchschnittliche Sitzungsdauer Beschreibt die Zeit die sich ein Benutzer auf Ihrer Website aufgehalten hat. +- 3 Min.
Mobile Zugriffe Beschreibt den Anteil an Benutzern Ihrer Website die diese mit einem Smartphone oder Tablet aufrufen. 15 - 30%

* nicht repräsentative Werte aus den Analysen einiger Kundenwebsites aus dem B2B-Bereich (Industrie und Dienstleistung) mit zusammen ca. 1.100.000 Klicks pro Jahr.

Auch wenn Vergleichswerte von anderen Seiten im ersten Moment interessant sind, gibt es noch weitere Möglichkeiten die eigenen Zahlen besser bewerten zu können. In Google Analytics lassen sich beispielsweise alle Auswertungen auch gezielt mit den Zahlen aus dem Vorjahr vergleichen, so dass man genau sehen kann, wie sich die Gesamtperformance der Seite oder einzelne Werte verändert haben. Daraus lassen sich Rückschlüsse und wertvolle Informationen für die weitere Entwicklung der Seite ziehen.

Ein weiteres, oftmals nicht genutztes Feature ist das Tracken bestimmter Ereignisse. In Shops werden schon immer Conversions gemessen um festzustellen welcher Anteil der Besucher einen Bestellung ausführt und an welcher Stelle Bestellungen häufig abgebrochen werden. Doch auch auf klassischen Websites können Ereignisse eingerichtet und somit der Erfolg der Seite besser gemessen werden. Ist beispielsweise als Ziel definiert, dass Besucher eine bestimmte Datei herunterladen oder ein bestimmtes Anfrageformular ausfüllen sollen, so lässt sich dieses Ereignis in Analytics erfassen und in die Statistiken und Auswertungen integrieren. In Ihrem monatlichen Report sehen Sie dann auf Anhieb, wie oft dieses Ereignis ausgeführt wurde und können so den Erfolg und die Akzeptanz einzelner Maßnahmen gezielt messen.

Daneben ist es in Google Analytics auch möglich, eigene Daten zu erheben und in die Analysen einfließen zu lassen. Wir haben beispielsweise eine Erweiterung entwickelt, die die tatsächliche Fenstergröße der Besucher erfasst. Somit haben wir erstmals konkrete Werte, welchen Ausschnitt einer Website die Besucher tatsächlich sehen und können auf diesen Fakten den Aufbau und das Design der Website optimieren. Die Daten haben damit direkten Einfluss auf die Bildgrößen, Textlängen usw.

In Zukunft wird das Design und der Aufbau einer Website nicht nur von der Intuition, der Erfahrung des Designers und allgemeinen Daten beeinflusst, sondern ganz konkret durch spezifische, eigene Daten - "data-driven".

Willkommen in der "Big Data"-Welt, die auch kleinen und mittelständischen Unternehmen hilft, ihre eigenen Angebote zu verbessern und die Marktposition zu stärken. Nutzen Sie das Potenzial Ihrer Website.

Matthias Messerer - Geschäftsleitung Digitale MedienMatthias Messerer
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11.12.2015

Key Visual: das Bild der Bilder

Key Visual: das Bild der Bilder

Die Milka-Kuh, das Segelschiff von Beck’s oder das Märchenschloss von Disney – das sind alles Key Visuals von großen Marken, die jeder kennt. Solche Key Visuals sind visuelle Grundmotive, welche die Positionierung einer Marke oder eines Unternehmens abbilden.  Sie bestimmen als Schlüsselbilder den langfristigen visuellen Auftritt. 

Aber brauchen nur die Big Player diese Motive? Wie ist es mit den Mittelständischen Unternehmen der Region, mit dem Handwerker, oder konkret mit Ihrem Unternehmen? Meines Erachtens profitiert die visuelle Kommunikation einer jeden Marke bzw. jedes Unternehmen von starken Bildern. Und zwar aus folgendem Grund:

Um erfolgreich kommunizieren zu können muss sich jedes Unternehmen positionieren. Mit Positionierung ist nicht nur gemeint, seine Leistungen und Produkte faktisch zu beschreiben. Vielmehr geht es darum, sich in der Gedankenwelt der Zielgruppe zu verankern. Das geht über das bloße Erinnern hinaus. Denn jeder Käufer hat Bedürfnisse, Wünsche und Nöte. Und auf der Gegenseite haben Unternehmen nicht nur ein Leistungsangebot, sondern eine Mission. Für wen wollen sie was leisten und auf welche Weise. Dort, wo sich beides überschneidet, finden wir die ideale Positionierung und Kernbotschaft.

Auf dieser Basis entwickelt man nun ein Motiv oder auch eine Bildwelt, welche diese Positionierung eindeutig visualisiert: das Key Visual. Das zu entwickeln ist konzeptionelle Arbeit – nicht einfach, aber unsere Kompetenz.

Wenn wir jetzt nicht gerade wie Milka Fernsehspots zur Primetime senden, was machen wir dann mit unserem Key Visual? Oh, vieles! Wie oft sieht man Abbildungen von Firmengebäuden und Mitarbeiterteams, die nichts weiter aussagen, als dass das Unternehmen ein Haus und Angestellte hat. Diese Information konnte man unterstellen. Da setze ich doch lieber ein Motiv ein, dass etwas über meine Marke sagt und mit dem mein Unternehmen in Erinnerung bleiben kann.

Konkrete Anwendungsbeispiele sind der Titel des Imageprospekts, das Aufmachermotiv der Stellenanzeigen, das Leitbild einer Anzeigenkampagne, der Startscreen der Website, und, und, und … Also immer dann, wenn ich auf der Imageebene kommuniziere und nicht gerade ein Produkt abbilden möchte. Ein weiterer Vorteil ist, dass man so eigenständige Bildwelten für sich entwickelt, und nicht gerade die gleichen Standard-Agenturbilder wie der Wettbewerber einsetzt.

Und hier werden wir gerne aktiv für Sie, denn querformat ist immer dann die ideale Agentur, wenn Unternehmen eine Mission haben, ihre Kommunikation bewusst angehen möchten und Botschaften kreativ verstärkt werden müssen.

Ein Beispiel für Key Visuals aus unserer Kreation ist das Doodle-Motiv für die Life School Frankfurt. Der pädagogische Ansatz der Frankfurter Privatschule ist, dass die Schüler durch „Experiential Learning“ sich Themen selbst erarbeiten, von allen Seiten betrachten und Verknüpfungen zwischen verschiedenen Fachgebieten erkennen. So löst sich der Erdball in der Hand einer Schülerin in eine Vielzahl von Wissensthemen auf. Für die Visualisierung haben wir sogenannte Doodles gewählt – englisch für Gekritzel. Mittlerweile bestätigt die Hirnforschung nämlich, dass dieses Gekritzel auf Schreibblöcken, beim Telefonat oder beim Meeting nicht von geringer Aufmerksamkeit zeugt, sondern sogar die Konzentration und somit das Aufnehmen, Verarbeiten und Merken von Informationen positiv unterstützt. (Quelle u.a. University of Plymouth). Und so bringt es die Botschaft der Schule auf einen Nenner: Selbständiges und ganzheitliches Lernen mit positiver Aufnahme des Wissens.

Der Erfolg des Motivs ist, dass sich die Schule zunächst bei Anzeigen und dem Messestand allein visuell von den anderen Schulen abheben konnte, die eben nur mit den typischen Motive wie Gruppen fröhlicher Kinder werben.