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17.09.2021

Walk ’n Talk: Zukunftsthemen und gute Gespräche

Die WFG Schwäbisch Hall, die Stadt Crailsheim und das Innovationsteam Chiffre Zukunft haben das  „Walk ’n Talk“  Format als besondere Veranstaltung ins Leben gerufen: Austausch, Netzwerk, Zukunftsthemen. Diesmal ging es zur Stippvisite in unsere Kommunikationsagentur querformat.

 „Walk ’n Talk“ bringt die Teilnehmer, überwiegend Unternehmer*innen, in Bewegung. Nicht nur körperlich, sondern auch mental: Es warten inspirierende Stationen mit Kurzvorträgen und Ge(h)spräche mit interessanten Persönlichkeiten aus der Region auf alle Interessierten. Gemeinsam richtet man den Blick nach vorne, damit Kreativität und Wohlbefinden gefördert sowie neue Perspektiven und Lösungen eröffnet werden.

Am 14. September 2021 war es dann so weit: Von Stephan herzlich willkommene Besucher*innen marschierten in unsere Agentur ein. Damit alle ausreichend gesunden Freiraum genießen konnten, fand das Ganze im großzügigen offenen Raum statt, in dem bei uns die Kreation angesiedelt ist.

Learnings unserer Remote Working Erfahrung

Einstiegsthema war Remote Working. Stephan berichtete, weshalb bei uns der Umstieg so reibungslos und von einem auf den anderen Tag klappte, als die Pandemie kam. Unser New Work Team hatte, bereits bevor jemand erahnen konnte, was kam, sich die Thematik erarbeitet. Die Geschäftsführung hatte die notwendigen Entscheidungen getroffen und alles in die Wege geleitet, damit Remote Working für unsere Kreativen bereitsteht. Nicht aus Zwang äußerer Umstände, sondern weil wir flexibles, mobiles Arbeiten als eines unserer Zukunftsthemen erkannt haben. 

So hatten und haben wir sowohl technisch als auch organisatorisch schon von Beginn an einen Vorsprung, den wir mit allen neuen Erkenntnissen weiterentwickelt haben. Davon berichtete Stephan der Delegation und gab Einblicke in unsere Learnings.

Warum Marke ein wichtiges Zukunftsthema ist

Beim Hauptthema drehte sich alles rund um die Marke. Den Start machte eine Miniumfrage unter den Teilnehmer*innen: Haben Ihre Mitarbeiter*innen ein klares Bild Ihrer Marke? Laut Markenmonitor beantworten 52 % der Unternehmen diese Frage mit einem Ja. Unter den Besuchern fiel dieser Anteil sogar noch geringer aus.

Warum eigentlich Marke als Zukunftsthema, das ist ja nicht neu? Mittelständische Unternehmen, die wir beispielhaft analysiert haben, sind heute technisch auf einem relativ hohen Niveau im Bereich der Kommunikation – beispielsweise mit ihrer Website, auf verschiedenen Plattformen und in weiteren Kanälen. Aber die allermeisten kommen an eine Schallmauer: Die emotionale Ansprache fehlt, oder auch das entsprechende Storytelling. Das bestätigten auch einige Walk `n Talk Teilnehmer aus ihrer Erfahrung.

Die emotionale Ansprache und das Storytelling der Marke verdeutlichte Stephan anhand der Markenkommunikation dreier Biermarken und ordnete diese in den Emotionsräumen des Modells der Limbic Map ein. Hier werden Unterschiede deutlich: Eine Marke deckt den Bereich Abenteuer ab, eine weitere Dominanz, während sich die dritte im Balance-Bereich angesiedelt hat.

Um einen kleinen Einblick zu geben, wie wir von querformat Marken (weiter)entwickeln, gab es einen kleinen Ausschnitt aus unseren Workshops, bei dem alle mitmachen konnten. Eine Markenentwicklung ist natürlich ein großer Prozess, aber Stephan konnte für die Besucher*innen einen kleinen Türspalt öffnen, damit man eine Vorstellung bekommt. In unseren Markenworkshops entwickeln wir gemeinsam mit dem Unternehmen Markenelemente wie Purpose, Werte, Vision, Mission und weitere Punkte.

Um emotional mit der eigenen Marke eine Rolle zu spielen, ist es wichtig zu wissen, wo sie emotional verortet ist. Das ist für Unternehmen ein wichtiges Zukunftsthema, denn „technisch und inhaltlich korrekt kommunizieren” macht künftig nicht mehr den ausschlaggebenden Unterschied. Das spiegelte auch das Feedback der Besucher*innen wider: Man kommuniziere eigentlich gut, hat auch eine Marke erarbeitet, aber was versucht wird zu kommunizieren, kommt oft nicht an. Hier sind Emotionen und das entsprechende Storytelling ein Türöffner zu potenziellen Kunden. Das schafft den Durchbruch durch die Schallmauer.

Das Ende naht!

Und dann nahte auch schon das Ende des Besuchs, es musste ja weitergewalkt werden. Eine rege Fragerunde läutete den Abschluss ein. Ein Beispiel: „Es ist heute doch so einfach zu kommunizieren, ist es dann noch wichtig, eine Marke so auszuarbeiten?” Stephan: “Ja klar! Gerade, weil es so einfach ist, es so viele Kanäle gibt und so viele Leute in die Kommunikation involviert sind, braucht es eine dokumentierte Marke als Grundlage. Als einen gemeinsamen Fahrplan. Denn es gilt mehr denn je, ein konsistentes Bild der Marke zu erzeugen.”

Ein Abschied ist auch immer ein neuer Anfang. So hoffen wir, den Besucher*innen reichlich mentales Futter für ihr Voranschreiten mit auf den Weg gegeben zu haben. Vielen Dank für die Stippvisite bei uns. Immer wieder gerne!