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HubSpot AEO einrichten und nutzen: Ihre Schritt-für-Schritt-Anleitung für mehr Sichtbarkeit in KI-Antworten

KI-Suchsysteme (LLMs) verändern, wie Menschen Informationen finden. Viele Nutzer stellen ihre Fragen nicht mehr nur bei Google, sondern direkt in LLMs wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity. Genau hier setzt AEO an.

AEO steht für Answer Engine Optimization. Mit den AEO-Tools von HubSpot messen Sie, ob und wie Ihre Marke in KI-generierten Antworten erscheint. Das Tool zeigt Ihnen, welche Prompts Ihre Zielgruppe stellen kann, wie sichtbar Ihre Marke im Vergleich zum Wettbewerb ist und welche Quellen LLMs für ihre Antworten nutzen.

In dieser Anleitung zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie AEO in HubSpot einrichten, Ihre Prompts sinnvoll verwalten, das Dashboard auswerten und aus den Empfehlungen konkrete Content-Maßnahmen ableiten.

HubSpot AEO einrichten und nutzen: Ihre Schritt-für-Schritt-Anleitung für mehr Sichtbarkeit in KI-Antworten
18:08

Was HubSpot AEO für Sie leistet

HubSpot AEO misst nicht klassische Rankings wie bei SEO. Stattdessen analysiert das Tool, wie oft Ihre Marke in Antworten von LLMs auftaucht. Dafür verfolgt HubSpot ausgewählte Prompts und wertet aus, ob Ihre Marke, Ihre Wettbewerber und relevante Quellen in den Antworten erscheinen.

Das hilft Ihnen bei drei zentralen Fragen:

1. Wie sichtbar ist meine Marke in KI-Antworten?
Sie erkennen, ob Ihre Marke bei relevanten Fragen genannt wird.

2. Welche Wettbewerber erscheinen häufiger?
Sie vergleichen Ihre Präsenz mit anderen Marken, die für dieselben Themen sichtbar sind.

3. Welche Quellen prägen die Antworten?
Sie sehen, welche Domains, Content-Formate und Kanäle von LLMs zitiert werden.

Wichtig: HubSpot startet die Datenerfassung erst nach der Einrichtung von AEO und nach dem Hinzufügen der Tracking-Prompts. Die Prompts laufen täglich. Da sich KI-Antworten verändern, ist das Bewerten von Trends erst nach einigen Tagen oder Wochen wircklich sinnvoll. Früh starten lohnt sich also. 

AEO-MultiBrand

Bevor Sie starten: Voraussetzungen und Limits prüfen

Bevor Sie AEO einrichten, prüfen Sie die Verfügbarkeit in Ihrem HubSpot Portal. Sie benötigen eine dieser Optionen:

  • Marketing Hub Professional oder Enterprise mit Berechtigungen für Marketingzugriff
  • ein HubSpot AEO-Abonnement
  • die kostenlose 28-Tage-Testversion von HubSpot AEO


HubSpot unterstützt aktuell ChatGPT, Gemini und Perplexity. CRM-basierte Vorschläge für Prompts stehen im Marketing Hub Professional und Enterprise zur Verfügung.

Tipp: Legen Sie vor der Einrichtung fest, welche Marke, Domain, Wettbewerber, Produkte und Zielgruppen Sie wirklich verfolgen wollen. AEO liefert bessere Erkenntnisse, wenn die Basisdaten klar und vollständig sind.

 

Schritt 1: AEO in HubSpot öffnen

Gehen Sie zu Marketing > AEO. Klicken Sie anschließend auf Erste Schritte. Jetzt beginnt die Einrichtung. HubSpot führt Sie durch die wichtigsten Angaben.

 

Schritt 2: Markendetails hinterlegen

Im ersten Dialog geben Sie Ihre Markendaten ein. Tragen Sie den Markennamen in das Feld Marke ein. Danach ergänzen Sie die Domain. Anschließend hinterlegen Sie Ihre Markennamenvarianten. Mehrere Varianten trennen Sie mit Kommas. Beispiel: querformat, Agentur querformat, querformat GmbH & Co. Kg, Querformat, Agentur Querformat, Querformat GmbH & Co. Kg

Achten Sie hier besonders auf Genauigkeit. HubSpot weist darauf hin, dass bei Markennamenvarianten zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird. Anschließend wählen Sie im Dropdown Unternehmenstyp die passende Option aus, zum Beispiel B2B.

Best Practice: Hinterlegen Sie wirklich alle relevanten Schreibweisen Ihrer Marke. Dazu gehören Varianten mit Leerzeichen, Bindestrichen, Abkürzungen oder alte Schreibweisen, sofern Nutzer diese noch verwenden. So reduzieren Sie das Risiko, dass HubSpot Markenerwähnungen übersieht.

 

Schritt 3: Wettbewerber prüfen

Im nächsten Schritt prüfen Sie die Wettbewerber. HubSpot nutzt diese Daten, um Ihre Markensichtbarkeit mit der Konkurrenz zu vergleichen. Sie können Mitbewerber bearbeiten, hinzufügen oder löschen.

Bewegen Sie den Mauszeiger über einen Wettbewerber und klicken Sie auf Bearbeiten, um Details anzupassen. Ergänzen Sie oder korrigieren Sie Angaben im rechten Bereich und klicken Sie auf Speichern. Klicken Sie auf Weitere Wettbewerber hinzufügen, wenn wichtige Wettbewerber fehlen. Hier können Sie ebenso nicht relevante Mitbewerber löschen. Bestätigen Sie Ihre Anpassungen durch Wettbewerber nachverfolgen und hinzufügen.

Best Practice: Wählen Sie Wettbewerber, die in den Augen Ihrer Zielgruppe echte Alternativen darstellen. AEO liefert dann bessere Vergleiche im Share of Voice und in der Wettbewerbersichtbarkeit.

HubSpot-AEO-Uebersicht-Partner-querformat-Stuttgart

Schritt 4: Produkte und Idealkundenprofile auswählen

Jetzt definieren Sie, welche Produkte und Zielgruppen HubSpot verfolgen soll. Diese Auswahl beeinflusst die generierten Prompts und damit die spätere Analyse. Wählen Sie ein vorhandenes Produkt aus oder klicken Sie auf Produkt hinzufügen um ein neues Produkt zu ergänzen.

Danach wählen Sie Ihr Idealkundenprofil, kurz ICP, aus oder klicken auf Idealkundenprofil hinzufügen. Über Weitere hinzufügen können Sie jederzeit zusätzliche Produkte oder Idealkundenprofile ergänzen. 

Best Practice: Formulieren Sie Produkte und ICPs so konkret wie möglich. Ein breites Produkt wie „Software“ liefert weniger klare Prompts als eine präzise Lösung mit Zielgruppe und Einsatzbereich.

 

Schritt 5: Prompts prüfen, bearbeiten und ergänzen

Prompts sind Fragen, die Käufer in KI-Systemen stellen. Sie bilden die Grundlage Ihrer AEO-Auswertung. HubSpot generiert nach der Bestätigung Ihrer Markendetails, Wettbewerber, Produkte und ICPs vorgeschlagene Prompts. Bei Accounts mit Marketing Hub Professional oder Enterprise entstehen Prompts auch auf Grundlage des Geschäftskontexts der im CRM vorhandenen Daten. Prüfen Sie jeden Vorschlag kritisch. Gute Prompts spiegeln echte Fragen Ihrer Zielgruppe wider. Sie passen zu Ihren Produkten, Ihren Wettbewerbern und Ihrem ICP.

Sie haben drei Möglichkeiten:

  • Prompt bearbeiten: Bewegen Sie den Mauszeiger über den Prompt und klicken Sie auf Bearbeiten. Passen Sie die Prompt-Details im rechten Bereich an und klicken Sie auf Speichern.

  • Weitere Prompts mit KI generieren: Klicken Sie auf Weitere Prompts hinzufügen > Mit KI generieren. HubSpot ergänzt 8 bis 15 weitere Prompts.

  • Prompts manuell hinzufügen: Klicken Sie auf Weitere Prompts hinzufügen > Prompts manuell hinzufügen. Geben Sie die gewünschten Prompts ein und speichern Sie.


Zum Abschluss klicken Sie auf Prompts hinzufügen und nachverfolgen.

Best Practice für Prompts: Konzentrieren Sie sich besonders auf Fragen aus der Überlegungsphase. Diese Prompts sind wertvoll, weil potenzielle Kunden hier Lösungen vergleichen und Shortlists bilden. Prüfen Sie außerdem, ob die vorgeschlagenen Prompts echte Kauf- oder Recherchefragen abbilden. Zu breite Prompts oder interne Fachbegriffe liefern weniger verwertbare Daten.

  • Beispiel für einen starken Prompt: „Welche Marketingplattform eignet sich für B2B-Unternehmen mit komplexem Vertrieb?“

  • Beispiel für einen schwachen Prompt: „Unsere Plattform Vorteile“

Der starke Prompt klingt wie eine echte Frage aus dem Markt. Der schwache Prompt klingt intern und zeigt kaum Suchintention.

AEO-Prompts

Schritt 6: Das AEO-Dashboard analysieren

Nach der Einrichtung finden Sie die Auswertungen im Tab Dashboard. Über Filter wie Datum oder Engine können Sie die Ergebnisse eingrenzen. Das Dashboard zeigt Ihnen unter anderem Markensichtbarkeit, Prompts, Domains, Zitationen und Wettbewerbsbenchmarks. Jede KI kann für denselben Prompt andere Antworten, andere Quellen und eine andere Detailtiefe liefern. Deshalb lohnt sich der Vergleich nach Engine.

Markensichtbarkeit verstehen
Die Markensichtbarkeit zeigt, wie oft Ihre Marke in Antworten zu den verfolgten Prompts erscheint. HubSpot analysiert dabei unter anderem:

  • Prompt-Coverage: Bei wie vielen Prompts erscheint Ihre Marke mindestens einmal?
  • Häufigkeit in verschiedenen Antwortmaschinen: Erscheint Ihre Marke konsistent?
  • Relative Wettbewerberpräsenz: Wie oft erscheinen Wettbewerber in denselben Antworten?


Ein niedriger Wert kann darauf hinweisen, dass Ihre Marke in weniger Prompts auftaucht, über verschiedene KI-Systeme uneinheitlich erscheint oder seltener genannt wird als die Konkurrenz.

Stimmung auswerten
Auf der Registerkarte Stimmungsanalyse sehen Sie den Stimmungsscore und die Entwicklung der Stimmung im Zeitverlauf. Damit erkennen Sie, ob LLMs Ihre Marke eher positiv oder negativ beschreiben.

Wettbewerberlandschaft prüfen
Im Bereich Wettbewerberlandschaft analysieren Sie unter anderem den Share of Voice. Diese Kennzahl zeigt den Anteil Ihrer Marke an allen Markenerwähnungen innerhalb der verfolgten Prompts. HubSpot berechnet ihn, indem die Erwähnungen Ihrer Marke durch die Gesamtzahl der Markenerwähnungen aller Wettbewerber geteilt werden.

Best Practice: Prüfen Sie nicht nur den aktuellen Wert. Beobachten Sie die Entwicklung über mehrere Wochen. AEO liefert Ihnen vor allem dann gute Entscheidungen, wenn Sie Trends erkennen.

 

Schritt 7: Prompts laufend verwalten

Öffnen Sie in HubSpot Marketing > AEO > Prompts, um Ihre Prompts zu analysieren und zu verwalten. Sie können nach Datum oder Engine filtern und sehen oben zentrale Metriken wie Prompts insgesamt, durchschnittliche Sichtbarkeit, Antworten insgesamt und Zitate insgesamt.

HubSpot ordnet jedem Prompt eine Phase der Buyer’s Journey zu:

  • Bewusstsein: breite, markenlose und problembasierte Fragen

  • Überlegung: markenlose Vergleiche verfügbarer Lösungen

  • Bewertung: Markenvergleiche mit Deiner Marke oder Konkurrenz

  • Entscheidung: konkrete High-Intent-Fragen zu Produkt, Unternehmen, Anforderungen oder Funktionen


Ein Prompt bekommt nur eine Phase. HubSpot empfiehlt, diese Phasen nicht zu ändern.

Sie können Prompts außerdem Gruppen zuordnen. Aktivieren Sie dafür die Checkbox neben den gewünschten Prompts, klicken Sie auf Gruppe hinzufügen oder bearbeiten, wählen Sie eine vorhandene Gruppe aus oder erstellen Sie eine neue Gruppe. 

Best Practice: Nutzen Sie Gruppen, um Prompts nach Produkt, Zielgruppe oder Markt zu strukturieren. So erkennen Sie schneller, wo Ihre Sichtbarkeit stark ist und wo Sie Content gezielt ausbauen sollten.

 

Schritt 8: Zitate analysieren

Zitate zeigen Ihnen, welche Quellen KI-Systeme für Antworten verwenden. Ein Zitat entsteht laut HubSpot, wenn ein LLM einen Link zu einer Webseite ausgibt oder einen Domainnamen in der Antwort einbettet. Wichtig: Zitate sind unabhängig von Markenerwähnungen. Ihre Quelle kann zitiert werden, ohne Ihre Marke zu nennen.

Öffnen Sie dafür Marketing > AEO > Zitate. Auch hier haben Sie umfangreiche Filtermöglichkeiten.

Besonders wertvoll sind diese Berichte:

Eigene Domains im Vergleich zu Wettbewerbern
Dieser Bericht zeigt, wie oft Antwortmaschinen Ihre Website im Vergleich zu Wettbewerbsdomains zitieren. Ein höherer Anteil eigener Zitate bedeutet: Antwortmaschinen nutzen stärker Inhalte, die Sie kontrollieren.

Zitate mit Markenerwähnungsrate im Vergleich zur Konkurrenz
Hier erkennen Sie, wie oft Ihre Marke in Zitaten erwähnt wird. Der Bericht umfasst auch Drittquellen wie Rezensionen, Nachrichtenartikel und Branchenpublikationen.

Zitate nach Content-Typ
HubSpot zeigt Ihnen, welche Content-Formate Antwortmaschinen für Ihre Prompts nutzen. Dazu gehören unter anderem Top-Listen, Blog- und Nachrichtenartikel, Forschung und Berichte, Vergleichsartikel, Dokumentation, technische Dokumente, Nutzerbewertungen, Produktseiten, Wiki-ähnliche Informationsseiten und Social-Media-Inhalte.

Zitate nach Kanal
Dieser Bericht zeigt Ihnen, aus welchen Quellentypen die Zitate stammen. HubSpot unterscheidet unter anderem eigene Domains, Wettbewerbswebsites, Earned Media, Partner-Websites, soziale Plattformen und nutzergenerierten Content.

Best Practice: Nutzen Sie Zitate nicht nur als Reporting. Sie können daraus auch Ihren Content-Plan ableiten, oder zumindest davon inspirieren lassen. Wenn LLMs häufig Vergleichsartikel zitieren, brauchen Sie klare Vergleichsinhalte. Wenn technische Dokumente stark vertreten sind, prüfen Sie Ihre Produkt- und Dokumentationsseiten.

AEO-CitationAnalysis

Schritt 9: Empfehlungen nutzen und umsetzen

Die Registerkarte Empfehlungen zeigt Ihnen konkrete Maßnahmen, mit denen Ihre Marke häufiger erwähnt oder als Quelle genannt werden kann. HubSpot leitet diese Empfehlungen aus Zitiermustern der erfassten Prompts ab.

Gehen Sie zu Marketing > AEO > Empfehlungen. In der linken Seitenleiste können Sie nach Empfehlungstyp filtern:

  • Alle Empfehlungen: alle verfügbaren Vorschläge
  • Eigener Content: Content auf Ihrer eigenen Website erstellen oder aktualisieren
  • Social Amplification: relevante Reddit-Threads nutzen und LinkedIn- oder YouTube-Inhalte auf Basis von Quellen-Trends erstellen
  • Kontaktaufnahme: Drittanbieter und Websites identifizieren, bei denen sich Kontaktaufnahme lohnt

     

In der Tabelle prüfen Sie Spalten wie Inhaltstyp, Kanal, Priorität, Status und Assignee. Klicken Sie auf eine Empfehlung, um Details zu sehen: den vorgeschlagenen Content mit Titel, Zusammenfassung, Zielgruppe und Keywords. Außerdem sehen Sie, worauf die Empfehlung basiert, inklusive zugehöriger Prompts, Content-Typ-Verbreitung und Top-Zitate.

Setzen Sie anschließend den Status über Status ändern, zum Beispiel auf In Bearbeitung oder Erledigt. Für mehrere Empfehlungen aktivieren Sie die Checkboxen und ändern den Status oder zuständige Person gesammelt. Nach der Veröffentlichung können Sie die Performance im Tab Auswirkung anhand der URL tracken. HubSpot misst, wie häufig der Inhalt in KI-Zitaten erscheint und wie sich der Sichtbarkeitsscore entwickelt.

Best Practice: Arbeiten Sie Empfehlungen nicht wahllos ab. Starten Sie mit hoher Priorität, klarem Bezug zu Ihren wichtigsten Prompts und guter Umsetzbarkeit. So machen Sie aus AEO-Daten wirksamen Content.

AEO-ContentAgent

Schritt 10: AEO-Einstellungen später anpassen

AEO bleibt ein laufender Prozess. Märkte ändern sich, Wettbewerber entwickeln sich weiter, Produkte kommen hinzu und Zielgruppen stellen neue Fragen. So passen Sie Ihre Daten über das Dashboard an:

Gehen Sie zu Marketing > AEO > Dashboard. Klicken Sie oben rechts auf das Einstellungssymbol und wählen Sie die passende Option, zum Beispiel Wettbewerber bearbeiten oder Markennamenvarianten bearbeiten.

Sie können dort:

  • Markennamenvarianten bearbeiten
  • Wettbewerber bearbeiten, hinzufügen oder löschen
  • ICPs anzeigen und bearbeiten
  • Produkte anzeigen und bearbeiten
  • Gruppen anzeigen und ergänzen

Für mehrere Marken oder Domains gilt: AEO unterstützt eine eigene Domain pro Setup. Für mehrere Marken können Sie Prompts über Gruppen organisieren oder das Marken-Add-on nutzen, um separate Marken unabhängig zu verfolgen.

 

Deine AEO-Routine: So arbeitest Du nachhaltig mit dem Tool

AEO entfaltet seinen Wert nicht durch die einmalige Einrichtung. Sie gewinnen Klarheit, wenn Sie regelmäßig prüfen und optimieren. Eine sinnvolle Routine sieht so aus:

Wöchentlich:
Prüfen Sie Markensichtbarkeit, Share of Voice, wichtigste Prompt-Veränderungen und auffällige Zitate.

Alle zwei Wochen:
Bewerten Sie Ihre Prompts. Entfernen Sie irrelevante Fragen, ergänzen Sie neue Themen und gruppieren Sie Prompts sauber.

Monatlich:
Analysieren Sie Empfehlungen, priorisieren Sie Content-Maßnahmen und prüfen Sie, ob veröffentlichte Inhalte in Zitaten auftauchen.

Nach größeren Änderungen:
Wenn Sie neue Produkte, Märkte oder Wettbewerber haben, aktualisieren Sie Ihre Markendetails, Produkte, ICPs und Wettbewerber.

Wichtig: Bewerten Sie Auswirkungen nicht zu früh. HubSpot führt Prompts täglich aus, aber KI-Systeme verändern sich über Zeit. Prüfen Sie Trends deshalb über mehrere Tage oder Wochen.

 

Checkliste: AEO in HubSpot richtig einrichten

Nutzen Sie diese Checkliste für Ihren Start:

  • Zugriff geprüft: Marketing Hub Professional/Enterprise, HubSpot AEO oder Testversion vorhanden
  • Marke angelegt: Markenname, Domain und Varianten sauber eingetragen
  • Groß- und Kleinschreibung geprüft: Markennamenvarianten korrekt hinterlegt
  • Wettbewerber bereinigt: relevante Wettbewerber ergänzt, unpassende entfernt
  • Produkte definiert: Lösungen konkret beschrieben
  • ICPs gepflegt: Zielgruppen realistisch und verständlich angelegt
  • Prompts geprüft: echte Fragen der Zielgruppe statt interner Begriffe
  • Prompts ergänzt: manuell oder per KI
  • Gruppen angelegt: nach Produkt, Zielgruppe oder Markt
  • Dashboard geprüft: Markensichtbarkeit, Stimmung, Share of Voice und Zitate analysiert
  • Empfehlungen priorisiert: Maßnahmen nach Priorität, Wirkung und Aufwand sortiert
  • Status gepflegt: Empfehlungen aktiv verwaltet
  • Performance getrackt: veröffentlichte Inhalte über URL und Sichtbarkeitsentwicklung beobachtet

     

 

Fazit: AEO macht KI-Sichtbarkeit steuerbar

Mit HubSpot AEO bekommen Sie einen klaren Blick darauf, wie Ihre Marke in KI-Antworten erscheint. Sie erkennen relevante Prompts, vergleichen Ihre Sichtbarkeit mit dem Wettbewerb und finden Quellen, die Antwortmaschinen für ihre Antworten nutzen.

Der größte Hebel liegt in der Verbindung aus Analyse und Umsetzung. Richten Sie AEO sauber ein. Prüfen Sie Ihre Prompts kritisch. Analysieren Sie Zitate. Nutzen Sie Empfehlungen für neuen oder verbesserten Content. Dann wird AEO zu einem starken Werkzeug für Ihre Sichtbarkeit in KI-gestützten Kaufprozessen.

Genau hier entsteht Ihre Chance: Sie optimierst nicht ins Blaue hinein. Sie arbeiten mit echten Daten aus ChatGPT, Gemini und Perplexity und entwickeln Inhalte, die Ihre Zielgruppe genau dort erreichen, wo sie heute nach Antworten sucht.

Wenn Sie dabei Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie uns gerne.