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26.03.2020

Ideen, auf die Deine Kunden nur warten!

Der überall stattfindende Wandel bringt es mit sich: Neue Ideen werden gebraucht! Was kommt durch die Digitalisierung auf Dich zu? Wie gehst Du mit geändertem Nutzerverhalten um? Welche neuen Produkte und Services kannst Du anbieten? Wie Dir die Klassiker-Methode SWOT-Analyse neue Impulse schenkt, erfährst Du hier!

„Die besten Ideen habe ich unter der Dusche,“ ist eine gern erzählte und auch lustige Geschichte. Aber wie lange willst Du auf den Glücksmoment unter der Dusche warten? Und wie ist es, wenn ein Team involviert wird – wollen alle gemeinsam unter die Dusche? Auch lustig ;) aber selten praktikabel. Zielführender ist es, methodisch an die Ideenfindung zu gehen. 

Wenn es darum geht, den Klassiker SWOT-Analyse in Workshops einzusetzen, könnte man denken: „Ach, alter Hut – hat doch jeder schon tausendmal gemacht.“ Keineswegs. Entweder ist die Methode tatsächlich dem einen oder anderen noch unbekannt, oder sie wurde nicht ideal eingesetzt. Außerdem versetzt sie Dich in die Lage, immer neue Ideen zu entwickeln, auch bei sich veränderten Bedingungen.

Doch zuerst zur Definition: SWOT steht für Strength (Stärken), Weakness (Schwächen), Opportunity (Chancen) und Threats (Risiken). Stärken und Schwächen stehen für die internen, Dein Unternehmen betreffende Faktoren, und Chancen und Risiken stehen für die externen Faktoren – Gesellschaft, Umwelt, Gesetzgebung, Wettbewerb, …. 

Vorgehen 

Zu jedem Faktor sammelst Du Punkte. Das ist schon mal gut, aber viele hören an dieser Stelle schon auf. Mach weiter! Spannender wird es, die Faktoren zu kombinieren

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Das bedeuten die Kombinationen der Faktoren 

  • Wo Stärken auf Chancen treffen, sind das vielversprechende Ideen, die Du ausbauen kannst. 
  • Themen zum Aufholen findest Du dort, wo Schwächen auf Chancen treffen. 
  • Wenn Stärken auf Risiken treffen, sind das Leistungen, die Du absichern solltest. Dann kannst Du Deine Stärken auch dort weiterhin einsetzen. 
  • Und das Aufeinandertreffen von Schwächen und Risiken bedeutet: Meide diese Themen!

Ein einfaches Beispiel

Du hast die Stärke, dass Du sehr schnell produzieren und dadurch schnell liefern kannst. Eine Chance ist, dass Käufer durch Amazon daran gewöhnt sind, dass innerhalb eines Tages geliefert wird und das sie auch eher dort kaufen, wo schnell geliefert wird. Ausbauen könntest Du nun einen optimierten Prozess mit Liefergarantie. Darauf könntest Du Deine Marke positionieren, das intensiv kommunizieren und Dich dadurch vom Wettbewerb abheben.

So entstehen durch die SWOT-Methode mehrere Ideen zum Ausbauen, Aufholen oder Absichern. Sicherlich hast Du nicht die Kapazität, alle Ideen zu verfolgen. Welche packst Du also an? Dafür gibt es verschiedene Kriterien – Kosten oder Gewinn zum Beispiel. Bringen wir das Kriterium “Marke” ins Spiel. 

Welche der Ideen zahlt auf Deine Marke ein? 

Deine Marke besteht aus mehreren Elementen. Allen voran Deine Werte und Vision. Werte sind die Haltung für die Dein Unternehmen steht. Die Vision ist das attraktive Zukunftsbild, dass Du mit Deinen Produkten und Leistungen erreicht willst. Nochmal ein kleines Beispiel: Ist für Dich Nachhaltigkeit ein wichtiger Wert, sollte die Idee dabei helfen, Ressourcen zu schonen. Ist Deine Vision, dass 100 % des Energiebedarfs der Welt durch regenerative Quellen gespeist wird, dann sollte die Idee es vielen Menschen sehr einfach machen, regenerative Energie zu erzeugen. 

Das beste sind starke Ideen, die Du Deiner Marke passen. Ist die Idee mega, aber sie passt nicht zu Deiner Marke, stellt sich die Frage, ob hier vielleicht eine neue Marke entsteht? 

Die tolle Idee ist der Anfang für weitere Schritte: Arbeite sie weiter aus, verfeinere sie und prüfe die Machbarkeit. Wichtig ist, dass die Idee nicht eine Idee bleibt, sondern dass daraus ein Plan wird! Wer macht was wie, und vor allem bis wann? 

Ok, zugegeben, das ist ein bisschen Arbeit. Wenn Du dadurch am Ende erfolgreicher wirst, dann macht sich das bezahlt. Empfehlen möchten wir Dir zum Schluss noch eine Moderation zur Anwendung der SWOT-Methode. Am besten durch einen externen Berater, wie beispielsweise durch unsere Experten von querformat. Dein klarer Nutzen davon ist der Blick von außen: Das Ordnen und Hinterfragen von Gedanken. Und, ebenfalls sehr wertvoll: das Lenken in eine zielführende Richtung.

Interesse? – Kontaktiere uns jetzt!