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07.08.2019

Diese 5 KPI´s Deiner Website solltest Du nutzen

Deine Website soll zum Erfolg Deines Unternehmens beitragen. Dafür hast Du Dir Ziele gesetzt. Gut! Denn jetzt geht es darum zu messen, wie gut Deine Website für Dich arbeitet: Wie kannst Du prüfen, ob Deine Website die anvisierten Ziele erreicht? Und wie kannst Du Deine Seite weiter verbessern? Wir verraten Dir hier die wichtigsten KPIs, die jedes Unternehmen tracken sollte!

Ein Key-Performance-Indicator (KPI) ist eine Leistungskennzahl, die es Dir ermöglicht den Erfolg Deiner Website zu messen. Tools wie beispielsweise Google Analytics oder Hubspot bieten Dir hier vielfältige Möglichkeiten zur Auswertung. Diese Kennzahlen bieten Dir eine fundierte Grundlage, um die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. So wirst Du und Dein Unternehmen beständig erfolgreicher und bietest Deinen Nutzern eine tolle Seite!


Jetzt aber: Genug darüber gesprochen, warum wir das machen. Lasse uns nun direkt ans Eingemachte gehen – mit einer der wohl konkretesten Kennzahl, um Ziele zu messen:


1. Conversion Rate

Conversions sind von Dir selbst definierte Ziele. In Form von Handlungen des Nutzers auf Deiner Website. Das können beispielsweise folgende Aktionen sein:

  • Anmeldung zum Newsletter
  • Kauf eines Produkts
  • Download eines Whitepapers
  • Abschicken des Kontaktformulars
  • Registrierung für ein Event

Wenn Du für diese und weitere Aktionen jeweils eine Conversion anlegst und diese trackst, kannst Du mit der Conversion Rate ganz konkret messen, wie erfolgreich beispielsweise eine Marketingmaßnahme ist.



2. Unique Users

Deine Webseite kann noch so gut sein – wenn sie keine Nutzer hat, bringt sie Dir nichts. Die Anzahl der Nutzer ist also eine überaus relevante Kennzahl. Oft auch als “Unique Visitors” bezeichnet, gibt sie Dir Aufschluss, wie viele “einzigartigen” Besucher Du tatsächlich hast. Denn falls ein Besucher Deine Website mehrmals am Tag besucht, wird dieser nur einmal gezählt. So kannst Du die Reichweite Deiner Website sehr genau bestimmen.



3. Seitenaufrufe und Sitzungen

Dank dieser Kennzahl kannst Du in Erfahrung bringen, wie viele Seiten sich ein Nutzer innerhalb einer Sitzung im Durchschnitt ansieht. Dieser Wert ermöglicht es, nicht nur einen Eindruck zu der Aufmerksamkeit des Besuchers oder zur Relevanz der Inhalte zu bekommen, sondern auch, ob der Inhalt zum Verweilen einlädt.

4. Absprungrate

Auch als Bounce Rate bezeichnet, zeigt Dir dieser Wert, wie viele Nutzer Deine Seite betreten und sie ohne eine weitere Aktion wieder verlassen. Das bedeutet: Sie haben keinen Button angeklickt und keine weitere Seite im Menü angesteuert. Angegeben wird die Absprungrate in Prozent. Auch Suchmaschinen lassen diesen Wert in die Analyse Deiner Website mit einfließen. Übrigens: Mit den geeigneten Tools kannst Du diesen Wert auch für jede Unterseite einsehen. 


Eine niedrige Absprungrate kann Dir einen Hinweis geben, dass Deine Website für die Nutzer interessant ist. Eine hohe Absprungrate muss im Umkehrschluss aber nicht unbedingt negativ sein – sie kann beispielsweise auch bedeuten, dass der Nutzer schnell und direkt die Information gefunden hat, die er sucht. Gerade bei der Interpretation der Absprungraten ist es wichtig, genauer zu analysieren, welche Faktoren Einfluss haben. Die Absprungrate kann neben der eigentlichen Optimierung Deiner Website auch dazu beitragen, begleitende Marketingmaßnahmen zu verbessern. 


Praxisbeispiel: Unabsichtlich wird ein Teilbudget für Google Ads mit einem Keyword verprasst, das bei Usern eine falsche Erwartungshaltung erzeugt. Der User klickt, landet auf einer Seite und springt sofort wieder ab, weil er nicht findet, was er sucht. Das kann sich bei der Analyse der Absprungrate zeigen. In so einem Fall würde Dir das die Chance geben, Dein Online-Marketing zu optimieren, Dein Budget effizienter einzusetzen und die Absprungrate zu senken.




5. Traffic-Quellen

Diese Metrik umfasst die Aufschlüsselung der Besucher nach den Kanälen sowie Keywords, durch die Besucher auf Deiner Website landen. Es ist ganz interessant zu sehen, wo Deine Besucher herkommen. Das ist aber noch lange nicht alles, denn diese Informationen bieten Dir viel mehr: Die Besucherquellen sind für Dich eine wertvolle Ressource für die Planung Deiner Marketingmaßnahmen! 


Sie können Dir beispielsweise Hinweise geben, welche Keywords richtig gut funktionieren. Mit diesen kannst Du dann beispielsweise gezielt effiziente Ad-Kampagnen aufsetzen, die für noch mehr Besuche Deiner Zielgruppen sorgen.

 

Oder anders herum: Du kannst ebenso erkennen, wenn ein für Dich absolut wichtiges Keyword keinen Traffic bringt. Dann kannst Du Deine Content-Strategie verbessern und gezielt relevante Inhalte entwickeln. Damit kannst Du Dich auch mit diesem Keyword gut positionieren. 


Ähnliches gilt für die Kanäle: Du kannst bewerten, welche erfolgreich für Dein Unternehmen funktionieren. Oder auch, welcher Inhalt auf welchen Kanälen Deiner Website Besucher bringt.


Das sind nur einige Beispiele, wie nützlich diese Auswertungsmöglichkeit für Dich sein kann. Ebenso können die Informationen beispielsweise zum Erfolg einer Produkteinführung oder Deiner Recruiting-Maßnahmen beitragen.




Inspiration zum Abschluss

Keine Angst vor Zahlen! Sie helfen Dir! KPIs sind tolle Werkzeuge, um Deine Website zu bewerten und kontinuierlich zu verbessern. Es lohnt sich, genau hinzuschauen. Und vor allem: Es kommt darauf an, was Du draus machst!

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