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03.11.2021

Was ist ein modulares Design?

Als man ein Corporate Design nur für Print entwickelt hat, war die Welt noch überschaubar. Da gab es noch klare Format, Breiten, Höhen und Größen. Aber diese Zeiten sind inzwischen vorbei. Ist das Logo klein oder groß, mit oder ohne Subline, steht das Bild links vom Kasten oder darüber, oder ist alles invers? Das kommt heute auf den Kanal, das Medium, das Ausgabegerät und vieles mehr an.Ein und derselbe Content sieht als Drucksache, als Landingpage, als Newsletter-Beitrag und als Post auf Facebook immer wieder anders aus. Deswegen braucht es ein Gestaltungsprinzip, welches das alles erlaubt – ein modulares Gestaltungsprinzip.

  • Es hat am besten nur wenige Regeln und Module, die stimmig zueinander passen. Die Module können problemlos und schnell erweitert werden und der Freiraum für Kreativität ist gegeben.

  • Alle Medien mit ihren unterschiedlichen Anforderungen lassen sich damit gestalten, egal ob für Print, Web, Video oder 3D.
  • Bei modularem Design denkt man nicht nur an eine statische Gestaltung, sondern auch an Animation und Interaktion mit anderen Modulen.

 

Das Corporate Design hat weiterhin Elemente wie z. B. Logo, Schrift, Farbe, Formen, Raster und Bild. Im Vordergrund steht das Gestaltungsprinzip, also die Art und Weise, wie man die Elemente kombiniert. Und darin liegt dann auch die Wiedererkennbarkeit bzw. die Zuordnung zur Marke aller Kommunikationsmittel. Es lohnt sich, weil man so im Alltag jede erdenkliche Anwendung gestalten kann, ohne zuvor in die Gestaltung zahlreicher Muster zu investieren.

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In Eigenständigkeit investieren.

Es gibt zwei Konzepte, die eine Herausforderung an die Eigenständigkeit eines Corporate Designs stellen:

Digital first: Das ist die Sichtweise, dass digitale Medien eine höhere Priorität haben. Inhalte sollen demnach zuerst oder auch nur in digitalen Medien publiziert werden.
Mobile first: Das ist ein Konzept für das Design und die Konzeption von Websites, bei dem die für mobile Endgeräte optimierte Version zuerst entsteht. Die Desktop-Version entsteht dann erst schrittweise. Das trägt dem Trend Rechnung, dass immer mehr Nutzer mit dem Smartphone oder Tablet im Internet surfen und nicht mit dem Laptop oder PC.

Die Gestaltungselemente müssen also sehr einfach und flexibel sein, damit sie auf allen digitalen Medien und Formaten funktionieren. Leidet darunter dann vielleicht die Eigenständigkeit und Wiedererkennbarkeit des Corporate Design? Nun, wir haben schon erfahren, dass das Corporate Design sowieso Ausdruck bzw. Visualisierung der Marke ist. Und diese Aufgabe des CD wird nun umso wichtiger. Wenn die Elemente von der Marke abgleitet sind, dann sind die Elemente eigenständiger und in der Kombination idealerweise einzigartig. Das zeigt aber auch, dass eine starke Marke die Voraussetzung für ein gelungenes Corporate Design ist.

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