Achtung, heiße News

Bei uns gibt es immer etwas Neues. Einen neuen Kunden, ein neues Projekt, eine personelle Verstärkung … Was es aktuell Neues gibt? Unsere querformat-Nachrichten sagen es Ihnen:

16.03.2016

querformat hilft der Jagst

querformat hilft der Jagst Wir helfen der Jagst - eine Aktion von querformat - Die Werbeagentur

2015 geschah das Unfassbare: Die Löschung eines Großbrands verursachte eine der größten ökologischen Gewässerkatastrophen in Deutschland seit dem Sandoz-Unglück am Rhein vor 30 Jahren. Das betroffene Gebiet, die Jagst, galt bis dato als eines der wertvollsten Ökosysteme in Baden-Württemberg.

Was viele nicht wissen oder bereits verdrängt haben:

Nichts ist mehr wie es war!

Das Regierungspräsidium Stuttgart hat vor kurzem sein Aktionsprogramm zur Jagst veröffentlicht. Eine erste Einschätzung der Auswirkungen darin bestätigt beispielsweise, dass der Fischbestand auf einer Flussstrecke von 10 Kilometern vollkommen ausgelöscht wurde – darunter seltene, geschützte Arten. Bis zu einer Entfernung von 45 Kilometern von der Ursache waren die Kiemen der überlebenden Fische geschädigt. Weiter flussabwärts wurde nicht mehr untersucht. Die schlimme Nachricht: In der Einschätzung rechnet das Regierungspräsidium im Winter 2015/2016 mit einer erhöhten Sterblichkeit bei den Fischen, die noch überlebt haben. Die Regeneration der Jagst wird viele Jahre dauern. Erst mit weiteren Untersuchungen im Frühjahr 2016 soll das Ausmaß genauer eingeschätzt werden.

So lange wollte das Team von querformat nicht warten!

Wir waren in der Zeit seit der Katastrophe hinter den Kulissen fleißig: Wir haben die Idee entwickelt mit unseren Fähigkeiten zu helfen und haben eine Initiative auf die Beine gestellt, um der Jagst zu helfen. Wir haben viele Gespräche geführt und tolle Kooperationspartner gefunden. Nun haben wir mit unserer Kampagne nahezu alle aktiven Umweltschutz- und Naturverbände der Region unter dem Dach des Kooperationspartners, dem Umweltzentrum Kreis Schwäbisch Hall e.V. vereint. Über die Mitgliedsgruppen sind mittlerweile über 6000 Naturschützer und Naturliebhaber angeschlossen!

Die Kampagne

Ziel der Kampagne ist es, nachhaltig und fundiert die Jagst bei der Regeneration zu unterstützen. Dafür ist u.a. auch ein Diplom-Biologe mit im Boot. Für die von uns initiierte Kampagne haben wir von der Konzeption über die Logoentwicklung bis zum Corporate Design inklusive der Illustrationen den gesamten Grundaufbau einer Marke geschaffen. Auf dieser Basis erfolgte die Entwicklung der Website als Informationsmedium und Aktionsplattform und des Facebook-Auftritts zur sozialen Vernetzung und viralen Verbreitung. Am 15. März ging nun die Initiative online und wurde von uns mit entsprechender Pressearbeit der Öffentlichkeit vorgestellt. Unsere Agentur hat dies alles als als unentgeltliche Leistung im Gegenwert von über 10.000 € gespendet. Das Mitarbeiterteam von querformat hat darüber hinaus zusätzlich viel weitere Freizeit eingebracht, damit unsere Vision Wirklichkeit werden kann: Die Regeneration unserer Heimat und ein blühendes Leben in der Jagst!

Wir glauben, dass wir alle gemeinsam die Kraft haben, das einzigartige Naturhabitat Jagst wiederzubeleben. Helfen Sie mit! Seien auch Sie dabei!

www.wir-helfen-der-Jagst.de

 

Helfen Sie als Unternehmen:

Natürlich benötigen die Natur- und Umweltschutzverbände vor allem auch finanzielle Unterstützung. So können sie ihr Know-how am besten einsetzen und Maßnahmen umsetzen. Empfänger aller Spenden ist zu 100% das Umweltzentrum Kreis Schwäbisch Hall e.V. Eine Spendenbescheinigung wird Ihnen vom Umweltzentrum auf Wunsch zugesandt.

Wenn Sie als Unternehmen für die Wiederbelebung und Gesundung unserer Heimat spenden wollen, nehmen wir gerne Ihr Logo und auf Wunsch auch Sie mit einem persönlichen Statement auf der Website der Initiative als Unterstützer mit auf. Des Weiteren bieten wir Ihnen Möglichkeiten, Sie bei Ihrer Kommunikation dazu zu unterstützen. Beispielsweise bieten wir Ihnen kostenfreie Designelemente für Ihre Newsletter oder Kundenzeitschrift.

Sprechen Sie uns an: Telefon (0 79 51) 2 78 98-0 oder per E-Mail an unterstuetzer@wir-helfen-der-jagst.de

 

08.03.2016

Ihr Wettbewerbsvorteil: antizipatorisches Design

Ihr Wettbewerbsvorteil: antizipatorisches Design

Das Websites und Apps für den User gestaltet werden müssen, ist nichts Neues. Eine leichte und intuitive Bedienung im Zusammenspiel mit erstklassiger Technik und professionellem Design sind der Grundstein für erfolgreiche Websites und Apps. Dabei genügt es heute aber nicht mehr, Design „nur“ im klassischen Sinne,  der visuellen Gestaltung, zu verstehen. Das eigentliche Design setzt bereits viel früher ein, nämlich in der Konzeptionsphase.

Hierbei werden neben der Struktur vor allem auch die Funktionen und der inhaltliche Aufbau definiert. Genau hier setzt nach unserem Verständnis antizipatorisches Design an. 

Was genau ist nun antizipatorisches Design?

Antizipation bedeutet die Vorwegnahme eines erst später zu erwartenden Ereignisses. Bezogen auf Websites geht es darum, dem User stets genau die Inhalte und Funktionen zu bieten, die er gerade bzw. als nächstes am wahrscheinlichsten benötigt. Wir kennen das bereits von unseren Einkäufen bei Amazon, wo wir passend zu dem gekauften Produkt auch gleich noch das passende Zubehör angeboten bekommen. Oder auch von der Google Suche. Wenn Sie in Crailsheim nach einem Handwerker suchen, werden Ihnen Ergebnisse aus der Region angezeigt. Einen Handwerker in Berlin oder München suchen Sie vergebens auf den vorderen Ergebnisseiten. Warum? Google versucht die Suchergebnisse an Ihre Bedürfnisse anzupassen und Ihnen genau das zu liefern, was Sie aktuell am wahrscheinlichsten benötigen: einen Handwerker vor Ort.

Welchen Nutzen bringt vorausschauendes Design?

Antizipatorisches Design hilft Ihnen Ihre Website und App noch benutzerfreundlicher zu machen, und dabei Ihren Kunden und Interessenten echten Mehrwert zu bieten. Ganz nebenbei heben Sie Ihr Angebot positiv von dem Ihrer Wettbewerber ab. Auch wenn es der User meist nicht genau fassen kann, bleibt am Ende doch der Eindruck zurück, dass er auf Ihrer Seite genau das was er gesucht auch gefunden hat. Er konnte sich schnell zurechtfinden und Ihre Anwendung intuitiv bedienen. Ganz nebenbei hat er auch noch von anderen Leistungen und Services erfahren, die für seine aktuelle Anforderung relevant sind, ohne dass er explizit danach gesucht hat. So schaffen Sie eine hohe Benutzerzufriedenheit und stärken dank des positiven Erlebnisses auch die Bindung des Users.

Wie lassen sich Inhalte und Funktionen an den User anpassen?

In der Konzeptionsphase können bereits wichtige Querverbindungen zwischen Ihren Leistungen und Produkten geschaffen werden. Hier können direkt die umfassenden Erfahrungen Ihres Vertriebsteams integriert werden. Zudem können Inhalte und Funktionen mit Tags (Schlagworten) versehen werden, die im Hintergrund eine individuelle Zuordnung ermöglichen.

Und dann gibt es da noch den Königsweg: Führen Sie Informationen und Daten aus den unterschiedlichsten Bereichen und Tools zusammen (beispielsweise aus der Webanalyse), und schaffen Sie so komplexe Querverbindungen, die Sie für praktisch jeden User individualisiert ausspielen können. Jeder User erhält dann die für Ihn und seine Bedürfnisse optimalen Inhalte und Funktionen auf Ihrer Website.

Stärken Sie Ihr Markenbild und heben Sie sich mit Hilfe von antizipatorischem Design von Ihren Wettbewerbern ab. Wir unterstützen Sie gerne.

Matthias Messerer - Geschäftsleitung Digitale MedienMatthias Messerer
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11.02.2016

Key Visual für 30-jähriges Merlins-Jubiläum

Key Visual für 30-jähriges Merlins-Jubiläum Key Visual für 30-jähriges Merlins-Jubiläum

Beim Heimspiel gegen Göttingen war es zum ersten Mal auf dem Titel des Simstallabims zu sehen: unser Key Visual für das 30-jährige Jubiläum der Crailsheim Merlins. Die Konzeptidee ist, dass der Claim „Ihr werdet uns lieben“ zu „Wir lieben euch“ umgekehrt wird. Die Verantwortlichen der Merlins drücken also ihren Dank gegen über all den Gruppen aus, ohne die sie nicht da stehen würden, wo sie heute angekommen sind: Fans, Helfer, Sponsoren und viele mehr. Visualisiert wird diese Botschaft in einem Multipicture, in dem die Verantwortlichen der Merlins mit Ihren Armen gemeinsam ein Herz formen. Abgerundet wird das Motiv durch das Jubiläumslogo mit der Aussage „Danke für 30 magische Jahre“. Konzept und Gestaltung stammen von querformat – fotografiert hat Steffen Förster. Wir freuen uns nun auf die weitere Umsetzung der Kampagne und ein cooles Jubiläumsjahr.

02.02.2016

Positionierung: der Ausgangspunkt bester Werbung

Positionierung: der Ausgangspunkt bester Werbung Positionierung: der Ausgangspunkt bester Werbung

Was mache ich, wenn mein Unternehmen nicht richtig wahrgenommen wird? Wie kann ich mich in der Werbung von meinen Wettbewerbern unterscheiden? Wie gewinne ich die richtigen Kunden? Der Weg zu Antworten für Fragen wie diese führt über die Entwicklung einer klaren Positionierung.

Aber was genau ist das? Hier die Definition nach Al Ries und Jack Trout, die diesen Begriff 1972 prägten: „Eine Positionierung ist nicht das, was man mit einem Produkt tut, sondern was man mit der Gedankenwelt des potentiellen Käufers tut. Das heißt, ein Produkt wird in der Gedankenwelt des potentiellen Käufers positioniert.“ Wir als Kunden räumen also einer Marke einen gewissen Platz in unserem Bewusstsein ein. Jedoch haben wir begrenzte Hirnkapazitäten. Deshalb muss die Marke und ihre Positionierung die nötige Relevanz bieten, damit wir auch dazu bereit sind, ihr diesen Platz einzuräumen.

Hierzu das klassische Beispiel BMW: Mittels seines bedeutender Ingenieurs-Know-how fertigt BMW grandiose Autos. Trotzdem  positioniert sich BMW nicht als Engineering-Company! Stattdessen steht BMW für „Freude am Fahren”. Denn das ist das für die Kunden hoch relevante, langfristig gültige Versprechen.

Nun, wie erarbeitet man diese Positionierung? Je nach Größe und Komplexität der Marke gibt es natürlich verschiedenste Methoden. Das beginnt bei Kundenumfragen und Zielgruppeninterviews auf der Suche nach Consumer Insights. Das Mittel der Wahl sind aber häufig Gespräche und Workshops. Aufgabe der Agentur ist hier, den Kunden bei der Hand zu nehmen, das Gespräch zu führen und die Informationen zu sortieren. Im Idealfall gestaltet sich der Prozess für den Kunden einfach und interessant - interessant weil man sein Unternehmen auch mal von außen betrachtet. So schaut man nicht nur auf das faktische Können des Unternehmens, sondern auch auf das, was die Kunden brauchen, also das Versprechen der Marke.

Und das soll die Positionierung leisten: Differenzierung, um sich vom Wettbewerb zu unterscheiden; Orientierung hin zu ihren Leistungen und Ihrem Versprechen; Emotion, um die Menschen zu erreichen und damit alles in Erinnerung bleibt; und – darum geht es letzten Endes – auch Wertschöpfung, sprich Kunden und Aufträge. Für die Werbung bildet sie schließlich die Grundlage für zielgerichtete und zielgruppenorientierte Kommunikation.

Ja und wie positioniert sich querformat? Werbung von querformat ist emotional packend, technisch versiert und faktisch auf den Punkt. Und das schaffen wir eben, indem wir Maßnahmen und Unternehmen positionieren. Wenn auch Sie Ihre Kommunikation bewusst anpacken möchten, dann sind wir der richtige Partner für Sie.

 

15.01.2016

Big Data - So nutzen Sie die Informationen optimal für Ihre Website

Big Data - So nutzen Sie die Informationen optimal für Ihre Website Big Data - Google Analytics richtig zur Optimierung der Website einsetzen.

Big Data ist derzeit in aller Munde. Egal was wir tun, überall werden Daten von uns gesammelt. Was und wo wir einkaufen, wo wir tanken, unsere Vorlieben im Internet, unsere Lieblingsserien im Fernsehen uvm. Unmengen an Daten und Informationen werden gesammelt. Das ist nichts Neues auch wenn die Menge der gesammelten Daten für den Otto Normalverbraucher kaum vorstellbar ist. Auch beim Tracking Ihrer Website mit Google Analytics fallen Unmengen an Daten an. Daten die Sie gewinnbringend einsetzen können um Ihre Website und das Nutzererlebnis stetig zu optimieren und an die Anforderungen und Veränderungen Ihrer Kunden anzupassen.

In den monatlichen Website-Auswertungen die wir unseren Kunden schicken, sind die bekannten Eckdaten sicherlich die erste Anlaufstelle. Die Anzahl an Sitzungen und Besuchern die die eigene Website aufriefen, die Anzahl an Seiten die pro Benutzer aufgerufen wurden und die durchschnittliche Verweildauer auf der Website verschaffen einen ersten Überblick. Aber wie sind diese Zahlen zu beurteilen? Was ist ein guter Wert und wo schlummert noch Potential.

Die Antwort auf diese Frage ist so vielfältig wie die Anforderungen an die unterschiedlichen Seiten. Für eine lokale Kampagnenwebsite mit einer sehr spezifischen Zielgruppe können 500 Besucher pro Monat ein sehr guter Wert sein, der gleichzeitig für eine Firmenwebsite eines mittelständischen Unternehmens eine Katastrophe wäre. Bei der Betrachtung und Bewertung der Zahlen gilt es also immer die Anforderungen und Ziele der Website sowie die Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Dennoch werden wir häufig gefragt, was typische Werte sind und welche Werte andere, vergleichbare Unternehmen haben.

Einige Beispiele möchte ich Ihnen an dieser Stelle nennen:

MesswertBeschreibungTypischer Wert*
AbsprungrateSie beschreibt den Anteil an Besuchern einer einzigen Seite. D.h. diese Besucher haben Ihre Website wieder verlassen, ohne weitere Seiten anzusehen oder andere Interaktionen durchgeführt zu haben.+- 30%
Seiten pro SitzungBeschreibt die Anzahl an unterschiedlichen Seiten die ein Benutzer während dem Besucher Ihrer Website aufruft.+- 5 Seiten
Durchschnittliche SitzungsdauerBeschreibt die Zeit die sich ein Benutzer auf Ihrer Website aufgehalten hat.+- 3 Min.
Mobile ZugriffeBeschreibt den Anteil an Benutzern Ihrer Website die diese mit einem Smartphone oder Tablet aufrufen.15 - 30%

* nicht repräsentative Werte aus den Analysen einiger Kundenwebsites aus dem B2B-Bereich (Industrie und Dienstleistung) mit zusammen ca. 1.100.000 Klicks pro Jahr.

Auch wenn Vergleichswerte von anderen Seiten im ersten Moment interessant sind, gibt es noch weitere Möglichkeiten die eigenen Zahlen besser bewerten zu können. In Google Analytics lassen sich beispielsweise alle Auswertungen auch gezielt mit den Zahlen aus dem Vorjahr vergleichen, so dass man genau sehen kann, wie sich die Gesamtperformance der Seite oder einzelne Werte verändert haben. Daraus lassen sich Rückschlüsse und wertvolle Informationen für die weitere Entwicklung der Seite ziehen.

Ein weiteres, oftmals nicht genutztes Feature ist das Tracken bestimmter Ereignisse. In Shops werden schon immer Conversions gemessen um festzustellen welcher Anteil der Besucher einen Bestellung ausführt und an welcher Stelle Bestellungen häufig abgebrochen werden. Doch auch auf klassischen Websites können Ereignisse eingerichtet und somit der Erfolg der Seite besser gemessen werden. Ist beispielsweise als Ziel definiert, dass Besucher eine bestimmte Datei herunterladen oder ein bestimmtes Anfrageformular ausfüllen sollen, so lässt sich dieses Ereignis in Analytics erfassen und in die Statistiken und Auswertungen integrieren. In Ihrem monatlichen Report sehen Sie dann auf Anhieb, wie oft dieses Ereignis ausgeführt wurde und können so den Erfolg und die Akzeptanz einzelner Maßnahmen gezielt messen.

Daneben ist es in Google Analytics auch möglich, eigene Daten zu erheben und in die Analysen einfließen zu lassen. Wir haben beispielsweise eine Erweiterung entwickelt, die die tatsächliche Fenstergröße der Besucher erfasst. Somit haben wir erstmals konkrete Werte, welchen Ausschnitt einer Website die Besucher tatsächlich sehen und können auf diesen Fakten den Aufbau und das Design der Website optimieren. Die Daten haben damit direkten Einfluss auf die Bildgrößen, Textlängen usw.

In Zukunft wird das Design und der Aufbau einer Website nicht nur von der Intuition, der Erfahrung des Designers und allgemeinen Daten beeinflusst, sondern ganz konkret durch spezifische, eigene Daten - "data-driven".

Willkommen in der "Big Data"-Welt, die auch kleinen und mittelständischen Unternehmen hilft, ihre eigenen Angebote zu verbessern und die Marktposition zu stärken. Nutzen Sie das Potenzial Ihrer Website.

Matthias Messerer - Geschäftsleitung Digitale MedienMatthias Messerer
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18.12.2015

Jennifer und Nadine importieren frische Ideen aus Berlin

Jennifer und Nadine importieren frische Ideen aus Berlin

Unsere beiden Grafiktalente Jennifer Conrad und Nadine Hein aus der Gestaltung waren diesen Herbst an der BTK - Hochschule für Gestaltung in Berlin zum zweitägigen Seminar „ADC Craft Workshop Layout & Art Direction“. Im Art Directors Club für Deutschland (ADC) e. V., dem Veranstalter des Workshops, haben sich über 650 führende Köpfe der kreativen Kommunikation zusammengeschlossen.

Ein gutes Layout bleibt im Kopf hängen. Was aber zeichnet ein starkes Layout aus? Vom Brainstorming bis zum Finishing muss eine Layouterin die technischen Möglichkeiten und Grenzen des Mediums berücksichtigten und die Darstellung des Charakters oder der Philosophie eines Unternehmens genau im Auge behalten. Wie ein Layout unverwechselbar und überzeugend wird erfuhren Nadine und Jennifer von bekannten Größen aus der Werbebranche wie Johannes Krempl, Anja Steig, Lars Wohlnick und Birgit Schuster.

Voller neuer Ideen und dem Feedback, bereits zuvor „ganz viel sehr richtig“ gemacht zu haben, designen die beiden bei querformat munter weiter was das Zeug hält! In unseren Referenzen für klassische Medien und digitale Medien können Sie einige Beispiele von Jennifers und Nadines Arbeiten entdecken.

 

11.12.2015

Key Visual: das Bild der Bilder

Key Visual: das Bild der Bilder

Die Milka-Kuh, das Segelschiff von Beck’s oder das Märchenschloss von Disney – das sind alles Key Visuals von großen Marken, die jeder kennt. Solche Key Visuals sind visuelle Grundmotive, welche die Positionierung einer Marke oder eines Unternehmens abbilden.  Sie bestimmen als Schlüsselbilder den langfristigen visuellen Auftritt. 

Aber brauchen nur die Big Player diese Motive? Wie ist es mit den Mittelständischen Unternehmen der Region, mit dem Handwerker, oder konkret mit Ihrem Unternehmen? Meines Erachtens profitiert die visuelle Kommunikation einer jeden Marke bzw. jedes Unternehmen von starken Bildern. Und zwar aus folgendem Grund:

Um erfolgreich kommunizieren zu können muss sich jedes Unternehmen positionieren. Mit Positionierung ist nicht nur gemeint, seine Leistungen und Produkte faktisch zu beschreiben. Vielmehr geht es darum, sich in der Gedankenwelt der Zielgruppe zu verankern. Das geht über das bloße Erinnern hinaus. Denn jeder Käufer hat Bedürfnisse, Wünsche und Nöte. Und auf der Gegenseite haben Unternehmen nicht nur ein Leistungsangebot, sondern eine Mission. Für wen wollen sie was leisten und auf welche Weise. Dort, wo sich beides überschneidet, finden wir die ideale Positionierung und Kernbotschaft.

Auf dieser Basis entwickelt man nun ein Motiv oder auch eine Bildwelt, welche diese Positionierung eindeutig visualisiert: das Key Visual. Das zu entwickeln ist konzeptionelle Arbeit – nicht einfach, aber unsere Kompetenz.

Wenn wir jetzt nicht gerade wie Milka Fernsehspots zur Primetime senden, was machen wir dann mit unserem Key Visual? Oh, vieles! Wie oft sieht man Abbildungen von Firmengebäuden und Mitarbeiterteams, die nichts weiter aussagen, als dass das Unternehmen ein Haus und Angestellte hat. Diese Information konnte man unterstellen. Da setze ich doch lieber ein Motiv ein, dass etwas über meine Marke sagt und mit dem mein Unternehmen in Erinnerung bleiben kann.

Konkrete Anwendungsbeispiele sind der Titel des Imageprospekts, das Aufmachermotiv der Stellenanzeigen, das Leitbild einer Anzeigenkampagne, der Startscreen der Website, und, und, und … Also immer dann, wenn ich auf der Imageebene kommuniziere und nicht gerade ein Produkt abbilden möchte. Ein weiterer Vorteil ist, dass man so eigenständige Bildwelten für sich entwickelt, und nicht gerade die gleichen Standard-Agenturbilder wie der Wettbewerber einsetzt.

Und hier werden wir gerne aktiv für Sie, denn querformat ist immer dann die ideale Agentur, wenn Unternehmen eine Mission haben, ihre Kommunikation bewusst angehen möchten und Botschaften kreativ verstärkt werden müssen.

Ein Beispiel für Key Visuals aus unserer Kreation ist das Doodle-Motiv für die Life School Frankfurt. Der pädagogische Ansatz der Frankfurter Privatschule ist, dass die Schüler durch „Experiential Learning“ sich Themen selbst erarbeiten, von allen Seiten betrachten und Verknüpfungen zwischen verschiedenen Fachgebieten erkennen. So löst sich der Erdball in der Hand einer Schülerin in eine Vielzahl von Wissensthemen auf. Für die Visualisierung haben wir sogenannte Doodles gewählt – englisch für Gekritzel. Mittlerweile bestätigt die Hirnforschung nämlich, dass dieses Gekritzel auf Schreibblöcken, beim Telefonat oder beim Meeting nicht von geringer Aufmerksamkeit zeugt, sondern sogar die Konzentration und somit das Aufnehmen, Verarbeiten und Merken von Informationen positiv unterstützt. (Quelle u.a. University of Plymouth). Und so bringt es die Botschaft der Schule auf einen Nenner: Selbständiges und ganzheitliches Lernen mit positiver Aufnahme des Wissens.

Der Erfolg des Motivs ist, dass sich die Schule zunächst bei Anzeigen und dem Messestand allein visuell von den anderen Schulen abheben konnte, die eben nur mit den typischen Motive wie Gruppen fröhlicher Kinder werben. 

 

16.11.2015

Die Gewinner unseres Wimmelbild-Preisrätsels

Die Gewinner unseres Wimmelbild-Preisrätsels

Die glücklichen Gewinner unseres Wimmelbild-Preisrätsels „Entdecke querformat!“ haben ihre individualisierten Liegestühle bei uns abgeholt! Auf dem von unserem Grafiktalent Susanne Herrmann illustrierten Wimmelbild im Crailsheimer Freibad galt es in den Sommermonaten unsere querformat-Logos zu entdecken und zu zählen. Viele haben richtig gezählt und online teilgenommen. Die drei glücklichen Gewinner konnten sich einen eigenen Spruch für Ihren Liegestuhl überlegen. Zwei davon haben wir mit einem Schnappschuss bei der Abholung erwischt. Herzlichen Glückwunsch!

06.11.2015

SEO-Workshop bei WTN

SEO-Workshop bei WTN

Bei unserem Kunden WTN haben wir kürzlich einen SEO-Workshop gehalten. Ziel war es, die Mitarbeiter für das Thema Suchmaschinenoptimierung zu sensibilisieren und Ihnen gleichzeitig ganz konkrete Handlungsempfehlungen aufzuzeigen wie sie selbst dazu beitragen können, dass die Website unter bestimmten Keywords besser gefunden wird. An einem Vormittag konnten wir Tipps und Tricks aus der Praxis vermitteln die nun direkt von WTN umgesetzt werden können.  

Damit dies auch reibungslos funktioniert, wurden alle Beispiele für den Workshop direkt von der aktuellen WTN Website genommen. Im Vorfeld des Workshops fand eine umfangreiche SEO-Analyse der Website statt und gemeinsam mit WTN wurden die wichtigsten Keywords für die Zukunft definiert.

Im laufe des Workshops wurden die verschiedenen Möglichkeiten der OnPage-Optimierung sowie ergänzend die Möglichkeiten der Offpage-Optimierung behandelt. Wie wichtig die kontinuierliche Suchmaschinenoptimierung einer Website ist, zeigen auch aktuelle Studien: 99,1% aller Klicks in den organischen Suchergebnissen entfallen auf die Positionen eins bis zehn. Auf Position elf, dem ersten Eintrag der zweiten Ergebnisseite bei Google, entfallen demnach nur noch 0,17% aller Klicks.

Wenn auch Sie mit einem Workshop zum Thema Suchmaschinenoptimierung Ihr Know how in diesem Bereich aufbauen möchten, melden Sie sich einfach bei uns. Wir helfen Ihnen gerne.

Begriffserklärung:

Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) unterscheidet man zwei wesentliche Bereiche: OnPage, das sind alle Maßnahmen die direkt auf der eigenen Seite vorgenommen werden und OffPage, das sind alle Maßnahmen die außerhalb der eigenen Seite stattfinden und nicht allein vom Seitenbetreiber beeinflusst werden können. Das können beispielsweise Backlinks sein. Dabei handelt es sich um Links die von anderen Seiten auf Ihre Website verweisen.
Keywords sind Begriffe und Wortkombinationen die die Besucher in Suchmaschinen eingeben um passende Ergebnisse zu finden. Hier gilt es v.a. die richtigen Keywords und passende Kombinationen zu finden. Je allgemeiner die gewählten Keywords sind, desto schwieriger und aufwändiger wird es sein mit diesen auf die ersten Positionen zu gelangen. Je spezifischer und je weniger umkämpft die Keywords sind, desto schneller lassen sich positive Effekte erzielen. Die Kombinationen mehrerer Keywords in einer Suchanfrage (z.B. „Urlaub Teneriffa Last-Minute") nennt man Long-Tail-Keywords.

Neben SEO bietet auch Suchmaschinenmarketing (SEM) viele Möglichkeiten um potentielle Kunden auf die eigene Website zu lotsen. Hier können beispielsweise Google AdWords Anzeigen zum Einsatz kommen, die über und neben den Suchergebnissen der „normalen" Suche (Organic Search) angezeigt werden. Diese bezahlten Suchergebnisse werden auch Paid Search genannt. Das bietet Ihrem Unternehmen die Möglichkeit bei bestimmten Keywords auf der ersten Ergebnisseite zu erscheinen.

 

02.10.2015

Social Azubi Recruiting

Social Azubi Recruiting

Fragen Sie einmal spaßeshalber Ihre Auszubildenden nach ihrem Mediengebrauch! Studien zum Mediennutzungsverhalten sprechen hier seit Jahren eine ganz klare Sprache: Die Tageszeitung wird leider immer weniger beachtet. Im Gegensatz dazu nutzen 94% der Jugendlichen in Deutschland regelmäßig das Internet und über dreiviertel aller 16-19jährigen (über 75%) täglich oder zumindest mehrmals die Woche Online-Communities wie Facebook.  

Klar formuliert heißt das, kaum einer von Ihren künftigen Fachkräften liest die gedruckte Zeitung, verbringt dafür fast tagtäglich Zeit in Sozialen Medien. – Glauben Sie, Helene Fischer hätte alle „atemlos“ gemacht, wenn sie ihre Songs auf Musikkassette veröffentlicht hätte?

Eine der neuen Strategien heißt Social Recruiting. Dieser Begriff umfasst die Maßnahmen rund um Soziale Medien zur Mitarbeitergewinnung. Erfolgreiches Recruiting braucht jedoch weit mehr, als nur die bisherige Anzeige auf seiner Facebookseite zu veröffentlichen, denn Kommunikation in Sozialen Medien folgt eigenen Gesetzmäßigkeiten.

Social Recruiting bedarf erstens einer durchdachten Strategie, zweitens einer intelligenten Kampagne und drittens oftmals eines virtuosen Zusammenspiels mehrerer Kanäle und der Spielarten darin.

Nutzen Sie beispielsweise die Möglichkeiten des Targetings: Als Datensammler weiß z.B. Facebook sehr viel über seine Nutzer. Definieren Sie zielgenaue Profile, um Ihr Budget fokussiert einzusetzen. Die verfügbaren Informationen dazu reichen von demo-/geografischen Daten über die persönlichen Interessen bis hin zum derzeitigen Arbeitgeber.

Ein sehr wichtiger Rat: Sie sollten keinesfalls aufhören, wenn Sie Ihren potenziellen Kandidaten aufgespürt und Interesse geweckt haben, denn im Web verpufft jeder Impuls innerhalb kurzer Zeit, wenn er nicht konsequent weitergeführt wird. Lenken Sie ihn beispielsweise auf eine passende Landing- oder Micropage. Stellen Sie dort weitere Argumente bereit, positionieren Sie sich mittels Employer Branding als gute Arbeitgebermarke und vor allem: Wandeln Sie den Interessenten in einen konkreten Bewerber. Hierbei kann die direkte Möglichkeit zur Onlinebewerbung und der Abbau von Hemmschwellen helfen.

Neben Facebook gibt es viele weitere Soziale Medien wie Xing, LinkedIn, YouTube, Foren, Blogs & Co. Aber darüber zu informieren – wie auch über die Chancen der viralen Verbreitung, Guerillia-Kampagnen oder der Einsatz von Google – würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Wenn Sie Recruiting-Unterstützung brauchen, sprechen Sie uns an, denn auch Social Recruiting ist nur einer der möglichen Wege zu Ihrem Wunschkandidaten!