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Stephan Kurz (links) lauscht den Ausführungen
von Buchautor und CI-Professor Jochen Rädeker
(Mitte).
QUERFORMAT
HÄUFT WISSEN AN
Wir tun dies durch den Besuch von Tagung­
en, Workshops und weiteren Fortbildungs-
angeboten. Ende 2012 hat es Stephan Kurz
und Tatjana Breitenbücher zu diesem Zweck
zum Kompaktseminar Werbekon­zeption nach
München verschlagen. Matthias Messerer
reiste zur gleichen Zeit zum Workshop
Online-Konzeption nach Hamburg, wo aus-
giebig über Kreativ-Konzeptionen, Planning
und Informationsarchitektur gebrütet wurde.
Heiß her ging es auch
bei den Social Economy Days
in Hamburg.
Diese beschäftigten sich u. a. mit den
Voraus­setzungen für erfolgreiches Business-
Networking.
Im März 2013 stellten sich dann Matthias
Messerer und Stephan Kurz in Hamburg
einem offenen Austausch mit anderen
Agenturköpfen zum Thema „Leitmedium
Design“. Einen Monat später besuchte
Matthias Messerer die Adobe Creative
Cloud Tour in Stuttgart, in deren Rahmen
sich die Besucher z. B. mit der Verwand-
lungsfähigkeit von Print-Publikationen in
Apps für iPad & Co. beschäftigten. Enrico
Schiller machte sich im Mai diesen Jahres
bei der Contao Konferenz in Halle über
die Weiterentwicklungen unseres Content
Management Systems schlau. Und Nadine
Hein, Anja Urban und Jutta Zielosko nutzen
kürzlich im Juni ein Workshop-Angebot
des Art Directors Club zum Thema Ideen-
findung und Kreativitätstechniken in Berlin.
Die Werbewelt dreht sich immer schneller. Die Bandbreite digitaler Medien wächst und
damit die Vielfalt der Möglichkeiten. Doch auch in der klassischen Printkommuni­kation
bzw. der Vernetzung der einzelnen Kommunikationsrichtungen untereinander gibt es
immer neue Entwicklungen. Wer Schritt halten will, muss die Werbefühler in verschiedene
Richtungen ausstrecken, um immer neues Wissen anzuhäufen.
Matthias Messerer präsentiert seine Ideen beim
Workshop Online-Konzeption.
Sie sehen schon, wir machen uns
umfassend für Sie schlau.
Auf diese Weise sorgen wir dafür, dass Ihre
Projekte immer wieder überraschend neu
und zudem auf dem aktuellen Stand der
Technik umgesetzt werden können.
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